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TESTBERICHT: NEC LCD3090WQXi-BK Teil 7


Das erweiterte OSD

Neben der erschlagenden Vielfalt an Einstellmöglichkeiten im erweiterten Menü fällt vor allem die gewöhnungsbedürftige Präsentation ins Auge. Während die Menüpunkte des Standard-OSDs noch mit kleinen Grafiken versehen waren, die eine einfache Zuordnung erlauben, sind die 14 Hauptpunkte hier ziemlich einfallslos von 1 bis 9 und A bis E beschriftet.

In Anbetracht der Tatsache, dass man nur selten auf das erweiterte OSD zurückgreifen muss, ist dieser Umstand allerdings verschmerzbar und es überwiegt die Freude über den gewonnenen Funktionsumfang.

Menüpunkt 1 (entspricht: Helligkeit/ Kontrast)

Dieses Menü bietet gegenüber dem Standard-OSD nur geringfügig detailliertere Einstellungen. So kann der „ECO-Modus“ hier frei konfiguriert werden.

Menüpunkt 2 (entspricht: Bildsteuerung)

Bei analoger Zuspielung ist hier eine deutlich genauere, manuelle Optimierung der Synchronisations-Parameter möglich. Wird digital zugespielt, gibt es an dieser Stelle die Möglichkeit eine Kompensationsschaltung für lange DVI Kabel zu aktivieren, deren Qualität wir allerdings nicht beurteilen können. Grundsätzlich sind aber auch ohne weitere Maßnahmen durchaus mehr als zehn Meter lange DVI-Kabel möglich.

Menüpunkt 3

Dieser Menüpunkt steht ausschließlich bei analoger Zuspielung zur Verfügung.

Menüpunkt 4 (entspricht: Bildsteuerung)

Hier lassen sich Bildausdehnung und Position pixelgenau bestimmen und die Eigenschaften des Zooms (x- und y-Achse) für die benutzerdefinierte Skalierung festlegen.

Menüpunkt 5

Wer bislang die Auswahl eines benutzerdefinierten Gammawerts vermisst hat, wird hier fündig. Die Festlegung erfolgt bis auf eine Nachkommastelle genau.

Menüpunkt 6 (entspricht: Farbsteuerung)

Hier gibt es keine gegenüber dem Standard-OSD abweichenden Einstellungen.

Menüpunkt 7 (entspricht: Hilfsfunktionen)

Zusätzlich zu den Einstellungen, die bereits im Standard-OSD durchgeführt werden können, sind vier weitere Funktionen zu finden, die nur hier auswählbar sind.

„Response Improve“ ist eine Overdrive-Implementierung (d.h. eine Schaltung zur Verbesserung der Reaktionszeit), die abschaltbar ist. Über „Side Border Color“ lässt sich die Farbe des (normalerweise schwarzen) Randes bei nicht bildschirmfüllender Interpolation einstellen.

Bei Plasma-TVs wird ein grauer Rand gerne genutzt, um eine gleichmäßige Abnutzung der einzelnen Zellen zu erreichen. Bei LC-Displays sind solche Vorsichtsmaßnahmen unnötig. Die Power-LED des NEC  3090WQXi lässt sich über „LED Brightness“ und „LED Color“ in Helligkeit und Farbe verändern.

Menüpunkt 8 (entspricht: Menü Werkzeuge)

Wenig Neues findet sich hinter diesem Punkt. Neben den auch im Standard-OSD vorliegenden Optionen zur Konfiguration des Menüs kann das NEC-Logo beim Start des Geräts unterdrückt werden. Mit der „Hot Key“-Funktion können Helligkeit und Kontrast direkt über die beiden Navigationstasten verändert werden.

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