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TESTBERICHT: NEC LCD3090WQXi-BK Teil 8


Menüpunkt 9

Bislang nicht zugängliche Funktionen werden über diese Auswahl angesprochen. Der „Grayscale Mode“ sorgt für eine monochrome Darstellung des Eingangssignals (ohne Farbe).

Über „DDC/CI“ kann die Kommunikation des TFT-Monitors mit der Grafikkarte (und umgekehrt) aktiviert oder unterbunden werden. Einbrenn- bzw. Memoryeffekte sollen mit der Option „Screen Saver“ vermieden werden. Zu diesem Zweck wird das Bild in regelmäßigen Abständen um wenige Pixel bewegt.

Zusätzlich kann der Kontrast des Bildes verringert werden. Da Einbrenneffekte bei LC-Displays aber erst nach sehr langen, statischen Anzeigen auftreten und im Regelfall rückgängig machbar sind, hat diese Option im Normalbetrieb kaum eine Bedeutung. Als reine Anzeigetafel wird der NEC  LCD3090WQXi wohl kaum „missbraucht“ werden.

Menüpunkt A

Die Anzeige eines Bildes über mehrere Monitore hinweg kann hier konfiguriert werden. Dabei bekommen alle Bildschirme das gleiche Signal. Die Aufteilung wird von NECs „Tile-Matrix“-Funktion übernommen.

Menüpunkt B

Da der NEC  3090WQXi über eine Zeitplanfunktion verfügt, ist die Einstellung von Datum und Uhrzeit wichtig, um die korrekte Funktionalität zu sichern. Diese Einstellung wird hier vorgenommen.

Menüpunkt C

Der schon angesprochene Zeitplan wird über diesen Menüpunkt verwaltet. Es können mehrere Zeitpläne erstellt und bei Bedarf aktiviert werden. Ein Zeitplan erfasst den Aktivierungszeitraum des Geräts, den gewählten Signaleingang und die Wochentage der Aktivierung.

 

Menüpunkt D

Die letzten beiden Punkte sind rein informativer Natur, wobei „D“ die eingesparte Energie in Wattstunden angibt, wenn ein ECO-Modus verwendet wird.

Menüpunkt E (entspricht: Information)

Screenmanager Software NaviSet

Für die komfortable Bedienung vom Rechner aus liegt dem NEC  LCD3090WQXi die Software NaviSet bei. Diverse Einstellungen des Standard-Menüs können hier per Mausklick vorgenommen werden; allerdings wird nicht die Funktionsvielfalt des erweiterten OSD geboten.

Die Kommunikation mit dem Bildschirm erfolgt nicht per USB-Schnittstelle, sondern über das DDC-Interface. Ein angeschlossenes Signalkabel reicht also bereits aus.

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