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TESTBERICHT: Samsung 2493HM Teil 9


Screenmanagersoftware

Auf der mitgelieferten CD sind neben dem übersichtlichen Handbuch als PDF-Dokument noch die folgenden Applikationen zu finden: Acrobat Reader in der aktuellen Version 8, der Monitortreiber, MagicTune, MagicRotation und Natural Color.

MagicTune ist eine Software, mit der die OSD-Einstellungen per Software verändert werden. Bereits bei der Installation weist ein Fenster darauf hin, dass weder alte noch die neuesten Grafikkarten unterstützt werden. Welche Grafikkarten genau gemeint sind, darüber schweigt sich MagicTune aus.

Im weiteren Verlauf der Installation heißt es dann aber, dass die aktuellste Treiberversion am besten wäre, man jedoch auf jeden Fall eine neue Version von MagicTune herunterladen solle, damit man eine kompatible Version zum aktuellen Treibern erhält. Leider entspricht dieses nicht der Realität, da die Software ihre Funktion verweigert. Die Mühe des Downloads und der Installation wird belohnt mit einer Fehlermeldung.

Nach einer kurzen Suche in den FAQs bei Samsung wird klar, wo das Problem liegt. Die modernsten offiziell unterstützten Grafikkarten sind laut Samsung die in den Chipsatz integrierte Intel i945G, nVidias GeForce 7900GT bzw. eine ATI Radeon X1900XT, um nur die Modelle mit der größte Verbreitung zu nennen.

Die vollständige Kompatibilitätsliste für Grafikkarten in Verbindung mit MagicTune ist bei Samsung zu finden.

Wer nicht die bei Samsung genannten betagten Modelle einsetzt, sollte also damit rechnen, dass die Software nicht funktioniert.

MagicRotation

MagicRotation soll die Ausrichtung des Monitors erkennen und beim Wechsel vom Landschafts- in den Pivot-Modus die Ausrichtung des Bildschirminhaltes automatisch anpassen.

Die Software lässt sich im Gegensatz zu MagicTune fehlerfrei installieren und es erscheint auch ein Symbol in der Taskleiste, aber eine automatische Anpassung findet nicht statt. Man kann zwar über das Symbol per Maus die Ausrichtung anpassen, aber dieses Feature bietet auch jeder Grafikkartentreiber.

Samsung empfiehlt in den eigenen FAQs dann auch, lieber die Pivotfunktion der Grafikkarte zu verwenden und die Software nicht zu installieren.

NaturalColor

NaturalColor funktioniert auf Anhieb und soll den User bei einer manuellen Kalibration des Monitors unterstützen. Auf dem Startbildschirm werden die zwei Auswahlmöglichkeiten "Monitor Cal. & Profiling" und "Color Preference" angeboten, die im Folgenden näher vorgestellt werden sollen.

"Monitor Cal. & Profiling" und "Color Preference" stehen zur Auswahl.

Der Startbildschirm von Natural Color ist übersichtlich. Links ist die Monitorkalibration auszuwählen und rechts weitere Farbanpassungen.

Zunächst zur Kalibration: Diese ist in einem Profi- und in einem Basic-Modus durchführbar. Der Unterschied liegt darin, dass die Gammaeinstellung im Basic-Modus übersprungen wird. Unser Beispiel bezieht sich auf den Profi-Modus.

Der erste Schritt der Kalibration ist die Wahl des Monitortyps.

Als nächstes soll die Helligkeit anhand eines Graukeils, eines Beispielfotos und weniger Zeilen Text optimal eingestellt werden. Da das Fenster der Anwendung recht klein ist, ist leider auch das Motiv nicht gerade groß ausgefallen, so dass eine präzise Wahl der Helligkeit schwierig ist. Bei dieser Einstellung gibt es zudem keine Erklärung oder sonstige Hilfe für unerfahrene Anwender.

Im zweiten Schritt soll der Benutzer die optimale Helligkeit festlegen.

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