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TESTBERICHT: ViewSonic VP2650wb Teil 2


Optik und Mechanik

Auf einem leeren Schreibtisch wirkt der Standfuß etwas überdimensioniert. Zwischen den äußeren Spitzen der beiden Kunststoffarme, die an einen Boomerang erinnern, beträgt der Abstand immerhin 57,5 cm. Selbst auf größerem Schreibtischen kann dies zu Behinderungen führen, da unnötig viel Ablagefläche verloren geht.

Die Arme des Standfußes sind fast genau so breit wie das gesamte Gehäuse des Displays.

Zum Vergleich sei gesagt, dass Standfüße anderer 26-Zoll Monitore lediglich 25 cm breit sind und trotzdem einen absolut sicheren Stand bieten. Damit der Monitor auf dem Schreibtisch nicht verrutscht, wurden sieben Gumminoppen unterhalb des Fußes angebracht. Die Unterseite des Fußes ist mit hellgrauem Plastik verkleidet.

An der Rückseite befindet sich eine schlichte aber auch praktische und leicht zu benutzende Kabelführung, die aus zwei Plastiklaschen besteht.

Links die vollverkleidete Unterseite des mächtigen Standfußes, rechts die funktionelle Kabelführung.

Der Monitor ist über einen großen Bereich von 13,5 cm in der Höhe verstellbar. Somit erreicht die Gehäuseunterkante bei gewöhnlicher Ausrichtung im Breitbildformat einen Abstand zum Tisch von maximal 22,2 cm und minimal 8,7 cm. Selbst User mit einer höheren Körpergröße sollten somit eine passende Einstellung für sich finden können. Der Rahmen ist an jeder Seite 21 mm breit. Bei der Höhenverstellung muss man etwas beherzter Zugreifen, da auch diese recht straff eingestellt ist.

Der VP2650wb in seiner höchsten und in seiner niedrigsten Position im Landschaftsmodus.

Bei Geräten dieser Größenklasse ist eine Pivotfunktion eher unüblich, dennoch bietet der VP2650wb diese ergonomische Eigenschaft. In der höchsten Position sind hier 12,2 cm Abstand bis zur Tischoberfläche und in der niedrigsten Position erreicht der Displayrahmen den Standfuß und ist somit lediglich 2,7 cm von der Tischplatte entfernt.

Im Portraitmodus ist immer noch eine Höhenverstellung um 9,5 cm möglich. Links ist die höchste und rechts die niedrigste Einstellung abgebildet.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, unseren Testredakteur konnte der ViewSonic optisch nicht überzeugen. Der Kunststoff des in einem schlichten Schwarz gehaltenen Displayrahmen wirkt grob strukturiert und zeigt einen leichten matten Glanz. Damit soll wahrscheinlich eine gewisse professionelle Schlichtheit erzielt werden.

Der gesamte Rest des Gehäuses ist matt schwarz und weist ein einheitliches grobes Streifenmuster auf, welches durch ca. einen Millimeter tiefe Riefen gebildet wird. Diese Streifen verlaufen auf dem vertikalen Teil des Standfußes sowie auf der Rückseite des Displays gradlinig von oben nach unten.

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