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TESTBERICHT: ViewSonic VP2650wb Teil 4


Am oberen Bildschirmrand befindet sich links das farbenprächtige ViewSonic Firmenlogo und auf der rechten Seite die Typbezeichnung und ein Energy Star Logo.

Der obere Bildschirmrand ist links durch das Firmenlogo und rechts durch die Typbezeichnung verziert.

Im unteren Rahmenbereich findet man in der linken Ecke nochmals den Firmennamen aufgedruckt. Im unteren Rahmen innenliegend, ist eine Unebenheit im Plastik auszumachen.

Der Firmenname ist gut sichtbar unten links am Rahmen platziert. Rechts: Oberhalb der zweiten und dritten Taste steht ein schmaler Grat vor dem Panel.

Insgesamt ist die Mechanik des VP2650wb sehr solide ausgeführt und macht einen sehr guten Eindruck. Jede mögliche Einstellung wird problemlos gehalten. Die Gelenke sind allesamt so straff, dass auch bei versehentlichen Stößen die Ausrichtung davon unverändert erhalten bleibt. Aufgrund seiner Größe schwingt das Display natürlich ein wenig nach, wenn es angestoßen wird, was jedoch kaum zu vermeiden ist.

Die Spaltmaße sind äußerst gering und gleichmäßig, lediglich der Kunststoffrahmen liegt mittig etwas näher am Panel an, als in den Ecken.

Die Optik ist natürlich reine Geschmackssache, kann aber durch den auffallend raumeinnehmenden Standfuß sicherlich nicht jeden überzeugen. Das Streifenmuster wirkt gewöhnungsbedürftig und ist zudem wohl recht schmutzanfällig, da schwieriger zu reinigen als eine glatte Oberfläche.

Anschlüsse

ViewSonic hat seinem Flaggschiff erstaunlich wenig Anschlüsse für einen Monitor mitgegeben, der sogar für Filmproduktionen ideal sein soll. Neben einem D-Sub HD15 Anschluss für analoge Bildzuspielung ist lediglich ein DVI-D-Anschluss vorhanden, der dafür aber zumindest HDCP versteht. Einen HDMI- oder gar DisplayPort-Anschluss sucht man vergebens, ebenso wie andere Eingänge, die für die Zuspielung von Videosignalen üblich sind.

Abgesehen von den bereits genannten Anschlüssen, findet man auf der Rückseite noch einen USB-Uplink, der den integrierten 4-Port USB-Hub versorgt und natürlich den Stecker für das Stromkabel, neben dem erfreulicherweise ein Netzschalter angebracht ist.

Links im Bild sind von links nach rechts der USB-Hub, der USB-Uplink-Port, der D-Sub- und der DVI-D-Anschluss zu erkennen. Rechts sind dann noch der Stromanschluss und der Netzschalter erkennbar.

Für ein High-End-Gerät, welches als geradezu perfekt für alle Anwendungen angepriesen wird, sind eindeutig zu wenig digitale Anschlüsse vorhanden. Zwei DVI-I Eingänge, also sowohl analog als auch digital nutzbare DVI-Ports, wären schon eine deutliche Verbesserung. Falls man neben dem PC noch eine Video-Zuspielung über eine HDMI-Quelle nutzen möchte, was immerhin mit einem Adapter möglich wäre, ist man bereits dazu gezwungen den PC analog zu betreiben.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen ohne USB Gemessen mit USB
120 W (typ.) 82,0 W 83,4 W
k.A. 31,8 W 33,4 W
k.A. 1,1 W 2,3 W
k.A. 42,9 W 44,3 W
1 W (max.) 0,8 W 0,8 W *
k.A. 0,0 W 0,0 W *

* Wenn der Monitor über die Powertaste oder über den Netzschalter ausgeschaltet wird, dann wird auch gleichzeitig der USB-Hub deaktiviert.

Der vom Hersteller angegebene typische Stromverbrauch wird deutlich unterschritten. Die Werte sind für einen Monitor dieser Größe ordentlich. Lediglich der Verbrauchswert bei Abschaltung über die Power-Taste könnte noch etwas optimiert werden.

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