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TESTBERICHT: ViewSonic VP2650wb

Garantie LCD/Backlight (Jahre): 3 Jahre "On-Site-Exchange-Service" + 28 Tage "Dead-On-Arrival-Service"
max. Pixelfehler (nach ISO 13406-2):Klasse II
Panelgröße [Zoll]: 25,5
Pixelgröße [mm]: 0.286
Standardauflösung: 1.920 x 1.200 (16:10)
Sichtbare Bildgröße/-diagonale [mm]: 550 x 344 / 648
Eingänge, Stecker: D-Sub (analog) und DVI-D (digital) mit HDCP
Bildfrequenz [Hz]: 50 - 85
max. Zeilenfrequenz/Videobandbreite [kHz/MHz]:

24 - 92 / 205

Farbmodi Preset/User: 5 / 1
LCD drehbar/Portrait Modus: Ja / Ja
LCD Display Arm Option: Ja
Ausstattung: Netzkabel, DVI-D-Kabel (Single-Link), D-Sub HD15, USB-A auf USB-B, Handbuch, Treiber-CD
Monitormaße (B x H x T) [mm]: 595 x 468 x 388 (mit Fuß)
Gewicht [kg]: 11,5 kg (mit Fuß), 9,1 kg (ohne Fuß)
Prüfzeichen: TCO’03, UL, cUL, FCC-B (ICES), CB, CE, ICES-003B, ISO13406-2, TÜV/GS, TÜV ERGO (inkl. ISO13406-2 & MPR II), TUV-S, NOM, GOST-R, HYGIENIC, CCC, BSMI, PSB, C-TICK, KTL/MIC, SASO, WEEE, RoHS, EPEAT-Silver
Leistungsaufnahme On/Stand-by/Off [Watt]: 110 (typ.) / - / 1 (max.)
Getestet: 4.11.2008
Bewertung:  
Bildstabilität: ++ (digital) ++ (analog)
Blickwinkelabhängigkeit: -
Kontrasthöhe: +
Farbraum: +
Subjektiver Bildeindruck: -
Graustufenauflösung: +/-
Helligkeitsverteilung: +/-
Interpoliertes Bild: +
Gehäuseverarbeitung/Mechanik: ++
Bedienung/OSD: ++
Geeignet für Gelegenheitsspieler: +
Geeignet für Hardcorespieler: +/-
Geeignet für DVD/Video: +/-
Preis [incl. MWSt. in Euro]:

++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht

Einleitung

Die Pro-Reihe von ViewSonic, die laut Hersteller "für absolute Profis" gedacht ist, wird vom 25,5-Zoll VP2650wb angeführt. Dieser Monitor soll den großen NTSC-Farbraum zu 110 Prozent abdecken und dabei eine exzellente Farbpräzision bieten. Damit aber noch nicht genug, ViewSonic preist das Gerät mit einem statischen Kontrast von 1.000:1, der dynamisch auf 4.000:1 anwachsen soll, und einer Reaktionszeit von schnellen drei Millisekunden an. Damit soll sich der Monitor als Multimedia-Gerät im HD-Bereich und als Spielemonitor bestens eignen.

Der VP2650wb soll also ein Allroundtalent sein, welcher vom Hersteller als "perfekte Wahl für Grafik-Designer, Filmproduktionen und ambitionierte Gamer" bezeichnet wird.

Bei all dieser Lobpreisung vergisst ViewSonic in den technischen Datenblättern das verbaute 6bit TN-Panel zu erwähnen und bevorzugt die allgemeine Bezeichnung "Farb-Aktiv-Matrix-LCD Display". Nur in einer Übersicht über die VP-Baureihe ist der Paneltyp zu finden.

Die angekündigten Fähigkeiten des Displays sind mehr als nur bemerkenswert, doch muss auch dieses Gerät unseren Testparcours durchlaufen und zeigen, was es tatsächlich kann.

Getestet wird im PC-Betrieb an einer Sparkle GeForce 8800GTS 512 (G92); die Videowiedergabe wird sowohl mit einem PC über DVI als auch mit einer PS3 per HDMI Kabelverbindung realisiert. Für den analogen D-Sub Anschluss wird außerdem ein IBM T42p Notebook mit FireGL/T2 Grafikkarte genutzt. Zusätzlich wird ein Gretag Macbeth EyeOne Display 2 Kolorimeter in Zusammenspiel mit der iColor Display 3.0.5 Software für die Messungen eingesetzt.

Lieferumfang

Geliefert wird der VP2650wb komplett montiert in einem großen Karton und von reichlich Styropor umgeben. Ein sicherer Transport ist somit gewährleistet. Die mitgelieferten Kabel sind vollständig, so dass jeder Eingang des Monitors versorgt werden kann. Vorzufinden ist jeweils ein DVI-D Single-Link Kabel, D-Sub HD15-, USB-A auf USB-B- und ein Stromkabel.

Außerdem ist eine Art Handbuch beigelegt, bei dem es sich allerdings nur um einen mehrsprachigen "Quick Start Guide" handelt, der die optimale Anschlussreihenfolge der Kabel erklärt und vorschlägt den Wizard, der auf der CD enthalten ist, zu installieren.

Abschließend findet man ein Faltblatt, welches die native Auflösung des Monitors auflistet und eine Empfehlung zur Display-Reinigung gibt. Laut ViewSonic soll die Paneloberfläche lediglich mit Wasser und einem weichen Lappen gereinigt werden.

Der Lieferumfang beinhaltet alles, was man für den Betrieb benötigt. Handbuch, Faltblatt, Treiber-CD mit Software und Kabel für alle Anschlüsse, die der Monitor bietet.

An der Front des Displays ist mit ein paar Klebestreifen eine starre Klarsichtfolie am Rahmen angebracht, die das Panel während des Transports vor Beschädigungen schützen soll. Damit der Monitor überhaupt in den Karton passt, ist der Standfuß in einer niedrigen Stellung durch eine Transportsicherung fixiert, die natürlich erst nach dem Auspacken entfernt werden sollte.

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