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TESTBERICHT: Yuraku YV24WBH1 (MVA) Teil 2


Optik und Mechanik

Auf den ersten Blick und bei einem gewissen Abstand zum Gerät,  macht der Yuraku eigentlich eine ganz gute Figur. Das matte Panel ist eingebaut in einen schwarzen Hochglanz-Rahmen, der mit einer silbernen Zierleiste umrandet ist. Störende Lichtreflexe auf dem Panel sind somit nicht zu erwarten, der Rahmen spiegelt allerdings einfallende Lichtquellen deutlich. Störend ist, dass der innenliegende Rahmen das dargestellte Bild spiegelt.

Yuraku YV24WBH1 bei frontaler Ansicht.

Die Breite des Rahmens beträgt seitlich und oben 23 mm sowie unten 47 mm.  Damit fällt der Rahmen zumindest oben und seitlich relativ schmal aus. Die Menütasten befinden sich mittig im unteren Bereich des  Bildschirms, integriert in die untere silberne Zierleiste.

Die sehr helle blaue Betriebs-LED stört beim Arbeiten. Oberhalb der Bedientasten ist das aufgeklebte Yuraku Logo zu sehen.

Leider sind die eingravierten Beschriftungen kaum zu lesen, zum Einen da sie sich farblich nicht vom schwarzen Rahmen abheben zum Anderen da die Betriebs-LED dermaßen hell leuchtet, dass sie blendet. Dies stört insbesondere am Abend. Leider kann die Helligkeit im OSD nicht gedimmt, noch komplett abgeschaltet werden. Das silberne Yuraku Logo wurde mit einem transparenten Klebestreifen oberhalb der Bedientasten auf den Rahmen geklebt.

Insgesamt hinterlässt der Rahmen einen "billigen" Eindruck, so dass wir von einer  hochwertigen Haptik weit entfernt sind.  Am auffälligsten ist der untere Rahmen, der nicht am Panel anliegt und schon mit leichtem Druck verformbar ist. Gleiches können wir aber auch im unteren Teil der linken Rahmenseite beobachten.

Am linken und am unteren Randbereich steht der Rahmen vom Panel ab.

Fortgeführt wird das Ganze in dem ellipsenförmigen Standfuß des Gerätes. Die Montage ist denkbar einfach, der Monitorarm muss lediglich auf den Fuß gesteckt werden, der dann hörbar einrastet. Leider führt der Verzicht von Schrauben und einer entsprechend schweren Bodenplatte zu einer wackeligen Konstruktion. Das Gerät kommt schon bei der kleinsten Berührung ins Wippen und wirkt alles andere als standfest.

Standfuß von oben und unten.

Strom- und Monitorkabel können auf der Rückseite durch die halbkreisförmige Kabelhalterung geführt werden, die einfach in den Standfuß gesteckt wird.

Die Kabelhalterung wird separat mitgeliefert und kann auf der Rückseite des Monitor angesteckt werden.

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