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TESTBERICHT: Yuraku YV24WBH1 (MVA) Teil 3


Ergonomie wird bei Yuraku leider nicht sehr groß geschrieben. Es gibt nur eine Mechanik, die  den Monitor um etwa 5 Grad nach vorne und etwa 15 Grad nach hinten neigen kann.

Yuraku YV24WBH1 bei maximaler Neigung nach hinten, seitlicher Ansicht und maximaler Neigung nach vorne (Bilder von links nach rechts).

Wer seinen Monitor neigen möchte, sollte den Fuß besser mit einer Hand festhalten um nicht einen eventuellen Bruch in Kauf zu nehmen. Auf eine Pivotfunktion, Höhenverstellung oder seitliche Drehmöglichkeit des Monitors muss man leider verzichten. Wer allerdings nicht ohne ergonomische Funktionen leben will, kann die vorhandene VESA Halterung (75 mm)  nutzen, um einen optionalen Monitorarm anzubringen.

Auf dem linken Bild sind die Bohrungen für die VESA Halterung erkennbar und das rechte Bild zeigt die Vorbereitung für das Kensington Schloss.

Positiv hervorzuheben ist allerdings der absolut geräuschlose Betrieb des Monitors. Das eingebaute Netzteil ist nicht durch ein Brummen oder Surren wahrzunehmen. Die entstehende Wärme wird durch die oberen und seitlichen Lüftungsschlitze abgeführt.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
< 100 W 81,2 W
< 3 1 W
k.A. 0 W
k.A. 81,2 W

Der Yuraku YV24WBH1 erweist sich beim Stromverbrauch als typischer Vertreter seiner Panelgrößenklasse. Die von uns gemessenen Werte liegen zum Teil deutlich unter den Herstellerangaben.

Anschlüsse

Die Anschlussvielfalt des Yuraku gestaltet sich sehr übersichtlich. Ein D-Sub- und ein DVI-D Anschluss sind die einzigen Eingänge für die Bilddarstellung. Die HDCP Unterstützung am DVI-Eingang ist optional. Das uns vorliegende Testexemplar kommt mit HDCP allerdings zurecht.

Auf dem Bild sind der D-Sub Anschluss, der DVI-Eingang und ganz rechts der Soundeingang zu erkennen.

Zur Wiedergabe von Sound steht ein Audioeingang zur Verfügung. Die Qualität der eingebauten Lautsprecher ist erwartungsgemäß eher als bescheiden zu bezeichnen. Mehr als die Töne des Betriebssystems sollten damit nicht wiedergegeben werden.

Bedienung und OSD

Die fünf Bedienelemente des Yuraku sind mittig in die untere silberne Zierleiste integriert. Wie schon erwähnt, sind die Beschreibungen kaum erkennbar, so dass man sich mit dem Gesicht schon sehr weit nach vorne beugen muss, um etwas zu erkennen. Der Powerschalter befindet sich direkt über der LED, die im Betrieb konstant blau leuchtet und im Standby-Modus anfängt zu blinken. Die Tasten selbst sind nicht beleuchtet, weisen aber einen guten Druckpunkt auf.

Von links nach rechts sind folgende Tasten zu finden:  A (Autoadjust) , M (Menu), Power, Minus (Links) und Plus (Rechts).

Die Autoadjust Taste dient zur automatischen Einstellung der Monitorparameter bzw. der Lage des Bildes. Im DVI-Betrieb hat sie keine Funktion, nur bei einer VGA Verbindung justiert sich das Bild automatisch. Die Menü Taste öffnet das eigentliche OSD. Wer hier einen optischen oder grafisch animierten Leckerbissen erwartet wird leider enttäuscht. Das Menü gestaltet sich mäßig übersichtlich, dafür aber immerhin intuitiv bedienbar. Allerdings sind die einzelnen Punkte im Hauptmenü nur nacheinander anwählbar. Wer lediglich zum vorherigen Menüpunkt springen will, muss sich erst einmal durch das komplette Menü klicken.

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