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TESTBERICHT: AOC 2436Pwa Teil 4


Bedienung

In der rechten unteren Ecke ist ein Bedienelement eingelassen. Die Steuerung des OSDs erfolgt nicht wie üblich über Tastendruck sondern über Berührung. Vorhandene Latenzzeiten zwischen Berührung und Umsetzung im OSD sowie eine weniger sensible Berührungserkennung macht die Bedienung sehr unkomfortabel.

Das tastenlose Bedienelement des AOC 2436Pwa.

Hinzukommt die schlechte Lesbarkeit der "Tasten"-Beschriftung schon in weniger hell beleuchteten Räumen. In komplett dunklen Räumen ist die Steuerung des OSD über das Bedienelement nahezu unmöglich.

OSD

Das OSD präsentiert sich sehr unübersichtlich. Weil nahezu keine Beschriftungen vorhanden sind, fühlt man sich in der Fülle der Einstellungsmöglichkeiten sehr verloren. Das digitale Handbuch erklärt die Funktionen aber mit GIF-Animationen anständig. Eine übersichtliche Darstellung mit Beschriftung hätten wir uns aber dennoch gewünscht.

Das nahezu unbeschriftete OSD des 2436Pwa.

Im OSD können die üblichen Einstellungen vorgenommen werden. Dazu gehören eine Regelung des dynamischen Kontrastes, das Wechseln zwischen verschiedenen Anwenderprofilen, Regelung von Helligkeit, Kontrast und Gamma, Anpassung der Darstellung bei der analogen Zuspielung, Regelung der drei Primärfarben und das Auswählen verschiedener Farbprofile sowie das Verändern der OSD-Settings wie Sprache oder Anzeigedauer.

Als OSD-Ersatz dient die Software i-Menu von AOC.

Wem die Steuerung des Menüs über das Bedienelement zu unkomfortabel ist, kann aber auch die mitgelieferte Software verwenden. Hier funktioniert das Verändern der Settings viel einfacher und wird von uns unbedingt empfohlen.

Bildqualität

Für die Bilddarstellung kommt beim AOC 2436Pwa ein schnelles TN-Panel zum Einsatz. Panels dieser Art können technologiebedingt in der Regel nur eine Farbtiefe von 6 Bit wiedergeben. Farben, die nicht unterstützt werden, simuliert der Monitor mittels Dithering. Die Implementierung dieser Simulation kann entweder korrekt erfolgen, dann wirken Farbverläufe sehr gleichmäßig. Im anderen Fall ist beispielsweise ein Jeansmustereffekt oder ein Flimmern bei bestimmten Farben erkennbar.

Testbild zum Graustufenverlauf.

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