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TESTBERICHT: Asus VK246H Teil 6


Helligkeit

  Hersteller Gemessen
300 cd/m² 309 cd/m²
k.A. 223 cd/m²
k.A. 143 cd/m²
k.A. 118 cd/m²

Das Helligkeitsspektrum des VK246H reicht von 74 bis 290 cd/m². Zwar ist man vom Herstellerwert noch ein kleines Stück entfernt, die gemessenen Werte sollten aber für jede Situation die passende Helligkeit bereithalten.

Der Schwarzpunkt ist mit 0,28 cd/m² zwar recht hell, in Anbetracht der Helligkeit von 286 cd/m² aber gut tragbar. Der resultierende Kontrast von 1020:1 übertrifft sogar die Herstellerangabe von 1000:1. Nach der Kalibrierung sinkt das Kontrastverhältnis auf 862:1 – ein niedrigerer, aber noch lange kein schlechter Wert.

Die Ausleuchtung weiß bis auf die geringen Lichthöfe am unteren und oberen Rand zu gefallen; Links bei 2 Sekunden und Rechts bei 4 Sekunden Belichtungszeit.

Die dynamische Kontrastangabe von 20.000:1 ist ein vom Hersteller gemessener Wert, der das Kontrastverhältnis von zwei aufeinander folgenden Bildern wiedergibt. Wir konnten diesen Wert in unserem Test nicht verifizieren.

Helligkeitsverteilung

Die Helligkeitsverteilung haben wir an 15 Messpunkten ermittelt, nachdem wir die Helligkeit auf 34 Prozent abgesenkt und somit 140 cd/m² in der Mitte des Displays als Optimalwert erreicht haben.

Die Helligkeitsverteilung ermittelt an 15 Messpunkten.

Die maximale Helligkeitsabweichung von nur 9 Prozent in der Mitte des linken Randes kann sich sehen lassen. Den Ausreißer in der rechten oberen Ecke fällt auch im Praxisgebrauch bei genauem Beobachten kaum ins Auge.

Blickwinkel

Laut Hersteller beträgt der Blickwinkel horizontal 170 und vertikal 160 Grad bei einem Kontrastverhältnis von 10:1. Das ist für ein TN-Panel weder ein besonders guter noch besonders schlechter Wert. Diese Angaben beziehen sich aber nur auf den Restkontrast und nicht darauf, ob das Bild bei bestimmten Blickwinkeln Farbverfälschungen unterliegt.

Das Bild zeigt die frontale Sicht in der Bildmitte und die horizontalen (links/rechts) sowie die vertikalen Blickwinkel (oben/unten).

Das Bild zeigt typische Schwächen des TN-Panels: An den Seiten nimmt der Kontrast in diesem Fall sehr stark ab und das Bild bekommt einen Gelbstich. Dieser Gelbstich ist auch schon bei geringen Bewegungen mit dem Kopf wahrzunehmen, verstärkt sich aber bei höheren Winkeln nur wenig. Von unten betrachtet kippt das Bild um und es zeigt sich der bekannte Negativeffekt.

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