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TESTBERICHT: Dell 2209WA (s) Teil 3


Doch noch nicht genug. Der im Standfuß integrierte Drehteller macht es möglich das Display jeweils um 45 Grad nach links und rechts zu schwenken und sogar eine Pivot Funktion gibt es als Zugabe obendrauf. Mit dem verbauten IPS Panel welches größere Blickwinkel zulässt, durchaus ein sinnvolles Feature. Alle Einstellungen lassen sich mit einem angenehmen Kraftaufwand bewerkstelligen.

Maximale Drehung nach links und rechts.

Pivot Funktion des Dell 2209WA.

Bei der Drehung des Displays in die Portraitstellung muss allerdings darauf geachtet werden das Display vor der Drehung erst nach hinten zu neigen, da sonst die untere rechte Displayecke am Tisch anstößt. Die Höhe ist auch in dieser Stellung noch veränderbar allerdings nur noch zwischen 4,8 cm und 1,7 cm. Da der Standfuß wenig Platz in Anspruch nimmt, ist beim Drehen noch genug Platz für die Kabel.

Die VESA100 Bohrung erlaubt alternative Befestigungsmöglichkeiten und wird durch die Standfuß Halterung versteckt. Auch hier hat Dell mit Bedacht auf die Optik eine ideale Lösung gefunden. Der Standfuß wird an der Unterseite von sechs Gummieinlagen am Rutschen auf dem Schreibtisch gehindert.

VESA100 Verschraubung und Standfuß-Unterseite.

Optik und Mechanik des Dell 2209WA machen einen sehr guten Eindruck. Die Geräuschentwicklung unseres Testgerätes war erfreulich leise. Mit dem Ohr an der Rückseite kann zwar ein leises Brummen vernommen werden und auch spezielle Testbilder konnten dem 2209WA ein paar leise Töne entlocken aber keinesfalls waren diese in irgendeiner Form störend. Die Helligkeit lässt sich geräuschlos von 0 – 100 Prozent regulieren und auch im Stand-by Modus oder ausgeschaltet bleibt der 2209WA stumm. Allerdings unterliegt die Geräuschentwicklung bekanntlich einer gewissen Serienstreuung und kann deshalb nicht für alle Geräte garantiert werden.

Eine kleine Kritik muss aber doch noch sein. Die Kunststoffscheibe vor dem eigentlichen Panel lässt sich durch leichtes antippen am oberen aber speziell am unteren Rand etwa einen Millimeter nach hinten drücken und öffnet dadurch einen Spalt zwischen Displayrahmen und Panel. Die Schutzscheibe weist auch ohne dagegen drücken ein Spaltmaß von etwa einem halben Millimeter auf. Dadurch könnte Staub und Schmutz aber auch Flüssigkeit eindringen. Beim Putzen des Displays sollte darauf geachtet werden.

Der etwa 5 mm vorstehende Rahmen ist trotz matter Oberfläche anfällig für Spiegelungen. Gut sichtbar ist dieser Effekt bei der Taskleiste die sich im vorstehenden Rahmen widerspiegelt.

Schickes Dell Logo am Displayrahmen des 2209WA.

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