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TESTBERICHT: Eizo CG222W Teil 6


Others

Ganz verschiedene Funktionalitäten wurden in diesem Menüpunkt zusammengefasst. Am wichtigsten ist die Möglichkeit, das Interpolationsverhalten zu steuern. Eine Skalierung auf die ganze Panelfläche, ungeachtet des Seitenverhältnisses, ist ebenso möglich, wie die seitengerechte Skalierung und pixelgenaue Anzeige. Die Helligkeit der eventuell entstehenden Randbereiche kann ebenfalls verändert werden.

Die automatische Helligkeitsregelung wird bei Bedarf von hier aus aktiviert. Ein Timer schaltet den Monitor nach einer variablen Zeitspanne ab. Wahlweise können Signalton und Power-LED deaktiviert werden.

Die Möglichkeit, Position, Größe und Anzeigedauer des OSD zu verändern, komplettiert, neben einer Prioritätswahl für die beiden Signaleingänge und der Rücksetzung in den Werkszustand, den Funktionsumfang dieses Untermenüs.

Information

Dieser Menüpunkt informiert über das eingesetzte Gerät (ein Betriebsstundenzähler ist vorhanden) und die Parameter des anliegenden Signals.

Language

Die Sprachauswahl für das OSD wird über den letzten Menüpunkt getroffen. Neben Deutsch stehen acht weitere Sprachen zur Verfügung.

Screenmanager

Dem Eizo CG222W liegt keine Screenmanager-Software bei. Angesichts des Funktionsumfangs von "Color Navigator" ist das allerdings kein Beinbruch.

Bildqualität

Kernstück des Eizo CG222W ist ein S-PVA Panel von Samsung, das von einer sehr leistungsstarken Elektronik mit Bilddaten versorgt wird. Die programmierbare LUT stellt 12-Bit pro Kanal zur Verfügung, während die Rechengenauigkeit 16-Bit pro Kanal beträgt. Das 22-Zoll Display richtet sich damit an professionelle Benutzer, die hohe Anforderungen an die Reproduktionsqualität stellen.

Schon im Rahmen einer Softwarekalibrierung sind in den meisten Szenarien somit kaum Tonwertverluste zu erwarten, wenn sich der Bildschirm mit Bordmitteln nah an die Kalibrationsziele (Helligkeit, Gamma, Farbtemperatur) heranführen lässt. In der Werkseinstellung und im sRGB-Modus konnten wir kein Banding in Farb- und Grauverläufen ausmachen. Nach der Softwarekalibrierung fallen im unteren Helligkeitsbereich einige wenige Tonwerte zusammen. Wird der Bildschirm per "Color Navigator" hardwarekalibriert, ist das Ergebnis absolut einwandfrei. Die 8-Bit LUT der Grafikkarte wird in diesem Fall nicht bemüht.

Testbild für die Überprüfung von Farb- und Grauverläufen.

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