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TESTBERICHT: Eizo CG243W Teil 2


Lieferumfang

Die Verpackung des Eizo CG243W fällt gewohnt schlank und schlicht aus. Der Standfuß ist bereits vormontiert.

Der Lieferumfang ist komplett. Neben einem DVI-D-Kabel sorgt ein Kabel mit DisplayPort-Anschlüssen für die Verbindung mit dem Rechner. Der integrierte 2-Port-USB-Hub wird über ein entsprechendes USB-Kabel mit Signalen versorgt. Diese Verbindung ist auch im Rahmen der Hardwarekalibrierung nötig, da Eizo die Kommunikationsmöglichkeit über DDC/CI weiterhin nicht nutzt.

Diverse Informationen liegen in Papierform bei, von denen die Kurzreferenzen für Bildschirm und "Color Navigator" am Wichtigsten sein dürften. Eine Anleitung, die diesen Namen verdient, gibt es nur in elektronischer Form auf der beiliegenden CD. Wie bereits beim Eizo CG222W, fällt darüber hinaus auch hier ein Blatt mit diversen Messwerten ins Auge, die u.a. Auskunft über die Homogenität und Gradation (Soll-Ist-Vergleich) beim Verlassen des Werkes geben. Auch beim Eizo CG243W handelt es sich um ein selektiertes bzw. speziell vermessenes Display.

Der Eizo CG243W wurde im Werk vermessen.

Die mitgelieferte CD enthält die Software "Color Navigator", mit der der Bildschirm hardwarekalibriert werden kann. Eine Screenmanager-Software ist nicht vorhanden (deren Funktionalität ist aber letztlich in "Color Navigator" integriert). Folgende Messgeräte werden unterstützt: i1-Reihe von X-Rite, DTP94 von X-Rite, Spyder 2 und Spyder 3 von DataColor und EX1, CX1 von Eizo.

Das Monitorhandbuch ist auch in deutscher Sprache verfügbar, während man für die Einführung in "Color Navigator" weiterhin auf eine englische oder japanische Variante zurückgreifen muss. Angesichts der simplen Bedienung sollte das aber keine Hürde darstellen. Eine Lichtschutzblende komplettiert den Lieferumfang.

Optik und Mechanik

Anders als noch beim Panel, gibt es in Sachen Design keine Abweichungen zu anderen Modellen der Produktreihe - und das ist, frei nach Klaus Wowereit, auch gut so. Der Eizo CG243W macht damit einen professionellen Eindruck und sollte sich problemlos in jedes Arbeitsumfeld einfügen.

Der Eizo CG243W.

Mit dem etwa 2 cm breiten Rahmen stünde, bis auf dem eigenen Portemonnaie, auch einer Zweischirmlösung nichts im Wege. Die Tiefe von 8,5 cm liegt im üblichen Rahmen. Der Eizo CG243W ist damit etwas weniger ausladend als die vergleichbaren Bildschirme von NEC.

Fast nur Gutes können wir über die Verarbeitungsqualität des Eizo CG243W berichten. Die Spaltmaße sind extrem gering und dank seines schweren Standfußes bleibt der Bildschirm auch bei Nutzung der Drehfunktion fest an seinem Platz. Das aufgeraute Plastik wirkt hochwertig. Nur die Einfassung des Standfußes mit dem integrierten Kabelkanal wirkt etwas klapprig, stört den guten Gesamteindruck aber nicht.

Eizo CG243W in der niedrigsten Stellung ...

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