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TESTBERICHT: Eizo Foris FX2431-BK Teil 3


Der Standfuß ist rund und verdeckt einen eingebauten Drehteller aus Metall, der eine fast vollständige Rotation des Gerätes erlaubt. Zudem steht das Gerät fest auf dem Tisch, wackelt nicht und ist auch nicht kippelig.

Der Schwenkmechanismus erlaubt eine Drehung um 172 Grad nach rechts und links.

Weniger elegant, dafür ebenfalls sehr funktionell, ist die Kabelführung auf der Rückseite des Monitorarms. Der großzügig ausgeführte Drahtbügel kann an einer Seite gelöst werden, was die Verlegung der Kabel deutlich erleichtert. Allerdings werden die Kabel lediglich locker zusammengeführt, anstatt blickdicht hinter einer Blende zu verschwinden.

Ein großzügiger doppelter Drahtbügel ist aufklappbar und für die optische Ordnung auf der Rückseite verantwortlich.

Insgesamt wirkt die Rückseite aufgeräumt. Der Drahtbügel stört hier keineswegs, weder mit, noch ohne Kabel. Der matt-schwarze Kunststoff wird durch ein Muster aus dem Firmenlogo von EIZO aufgelockert. Der FX2431 macht eine gute Figur: Klassisch professionell, obwohl dies kein "Office"-Monitor ist.

Auf der Rückseite unten, findet man Lüftungsschlitze, ebenso wie am oberen Rahmen einige kreisrunde Löcher zu finden sind. Schaut man unter günstigen Lichtbedingungen genau hin, so sieht man, dass viel Raum für die Abwärme gegeben ist, da man quer durch das Gehäuse schauen kann. Ein Hitzestau ist bei diesem Gerät sicherlich nicht zu erwarten.

Großzügige Lüftungsschlitze sind an der Unterseite des Gehäuses zu finden.

Von vorne betrachtet wirkt der Monitor zunächst ebenfalls recht klassisch und schlicht: Ein klar im Trend liegendes eckiges Design mit klaren Linien ohne kindliche Spielereien weiß zu gefallen. Im Detail betrachtet zeigt sich eine hochwertige seidenmatte bis matt glänzende Oberfläche im Metallic-Look, die einen wertigen Eindruck vermittelt. Oben rechts findet sich ein halbtransparenter Aufkleber mit farblich schimmerndem Foris-Logo, welcher problemlos entfernt werden kann, das EIZO-Logo ist unten links im Rahmen eingebettet.

Linkes Bild: Das Foris FX2431-Logo ist oben rechts am Rahmen aufgeklebt. Das EIZO Logo findet man an der linken unteren Ecke (rechtes Bild).

Die Tasten und Lautsprecher sind, wie bereits erwähnt, unterhalb des primären Bildschirmrahmens in einer optisch scheinbar abgetrennten, aber nicht abnehmbaren, Leiste angebracht, die an den Seiten zylindrische Auswüchse zeigt, dem wohl auffälligsten Designmerkmal des gesamten Gerätes. Ohne das Gerät zu zerlegen vermuten wir, dass diese als Resonanzkörper für die verbauten Lautsprecher dienen könnten. Die Lautsprecher selbst sind in unmittelbarer Nähe hinter sehr feinmaschigem Gitter versteckt. Der Hersteller versucht somit erst gar nicht die Präsenz zu verheimlichen, es wirk ehr wie ein optischer Kompromiss zum Schutz der Lautsprecher bei einer möglichst guten Klangausbeute und Integration in das Gesamtbild. Unserer Meinung nach ist dies sehr gut geglückt.

Die Bedienelemente fügen sich weitestgehend unauffällig in das Gesamtbild ein.

Die Tasten sind extrem bündig zur Oberfläche eingelassen. Die Verarbeitungsqualität und Präzision, die für das komplette Gerät gilt, ist hier exemplarisch besonders gut zu erkennen. Allerdings sind die sehr dezenten und auch recht kleinen Tasten auch nur schwer zu ertasten. Links von den Tasten ist ein Kopfhöreranschluss zu finden, rechts von den Tasten ein Helligkeitssensor, der IR-Empfänger für die Fernbedienung und der Austaster sowie die Betriebs-LED.

Wen die blaue, zum Glück nicht blendende LED stören sollte, dem sei bereits hier gesagt, dass man sie im OSD deaktivieren kann.

Zusammenfassend ist die Verarbeitung auf einem sehr hohen Niveau. An diesem Monitor knarzt und knirscht nichts. Lediglich die aus ergonomischer Sicht nicht optimal gelungene Höhenverstellung konnte uns nicht überzeugen.

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