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TESTBERICHT: Eizo Foris FX2431-BK Teil 4


Stromverbrauch

  Herstellerangabe ohne USB Getestet ohne USB Getestet mit USB
max. 105 W 85,4 W 86,4 W
k.A. 68,8 W 70,4 W
48 W 52,9 W 54,7 W
k.A. W 37,6 W 38,9 W
max. 1,3 W 0,9 W 0,9 W
max. 1,0 W 0,7 W 4,1 W
0 W 0 W 0 W

Die Herstellerangaben für den typischen Stromverbrauch im Betrieb sind etwas zu niedrig, zumindest für unsere Vorgabe von 140 cd/m². Allerdings nennt Eizo natürlich auch nicht die Bedingungen, unter denen der "typische" Verbrauch ermittelt wurde. Als Richtwert eignet sich die Herstellerangabe aber auf jeden Fall. Der maximale Verbrauch wird deutlich unterschritten, wobei mit über 85 Watt der Monitor wohl kaum als Stromsparwunder bezeichnet werden kann.

Die Benutzung der Lautsprecher hatte in unseren Tests keinen oder zumindest keinen nennenswerten Unterschied der Messwerte gezeigt. Der Anschluss von mehreren USB-Geräten resultierte in einem Mehrverbrauch von bis zu 4 Watt, der jedoch nicht konstant in jeder Einstellung festgestellt werden konnte. Vor allem im ausgeschalteten Zustand war der Wert von 4,1 etwas verwunderlich, nachdem im Stand-By-Modus lediglich 0,9 Watt gemessen wurde.

Anschlüsse

Die Anschlussvielfalt ist beeindruckend und durchdacht. Das Einzige, was man sich zusätzlich noch wünschen könnte, wären DisplayPort Anschlüsse, da diese nun zunehmend Verbreitung finden und in Zukunft eine größere Rolle spielen werden. Mit dieser Äußerung ist im Ausschlussverfahren bereits das komplette Spektrum der Konnektivität geklärt, da alle anderen Anschlüsse vorhanden sind, die man sich bei einem solchen Gerät nur wünschen kann.

Der Monitor teilt die Anschlüsse auf der Rückseite nach digitalen und analogen Quellen auf. Links neben dem Standfuß befindet sich die digitale Abteilung mit zwei HDMI-Anschlüssen, die selbstverständlich HDCP und sogar den Rückkanal (HDMI-CEC) unterstützen. Zusätzlich findet man hier einen DVI-D Eingang sowie zwei USB-Uplink-Ports und zwei USB-Downstream-Ports. Die beiden Klinkenstecker sind hochwertige Ausführungen aus Metall, die den Anschlüssen zugeordnet sind. Der Klinkenstecker für die HDMI-Ports soll nur benutzt werden, wenn das Audiosignal nicht über das HDMI-Kabel mitgeliefert wird. Der PC1-Anschluss ist ganz klar für die Audiosignale eines PCs gedacht. Qualitativ gibt es hier keine Unterschiede, nur die Zuordnung im OSD wird durch die Wahl der richtigen Buchse an der Rückseite erleichtert.

Die digitalen Anschlüsse sind sauber angeordnet, vorbildlich beschriftet und gut erreichbar.

Gedacht sind die USB-Anschlüsse, um zwei PCs wahlweise mit nur einer Maus und einer Tastatur zu bedienen. Schaltet man den Monitoreingang von PC 1 zu PC 2 um, so wird auch der integrierte USB-Hub mit auf den anderen PC umgeschaltet. Getestet haben wir den Switch mit einem PC, der per D-Sub analog angeschlossen wurde und einem, der am DVI-D-Port angeschlossen war. Der Umschaltvorgang dauert ca. 5 s, dann sind Maus und Tastatur am zweiten PC nutzbar. Ein tolles Feature, welches zusätzliche Geräte spart und den Schreibtisch ordentlich hält. Wer schon einmal zwei oder drei Tastaturen und dazugehörige Mäuse auf dem Tisch hatte, der weiß, wie schnell man damit durcheinander kommt. Da hier mit nur einem Tastendruck das Bild und dazu passend die Eingabegeräte umgeschaltet werden, ist die Lösung sehr komfortabel. Die Güte des KVM-Switches zeigt sich darin, dass das Betriebssystem das Umschalten nicht mitbekommt, wie es bei sehr günstigen KVM-Lösungen häufiger der Fall ist.

Auf der rechten Seite sind schließlich die analogen Videosignaleingänge zu finden. Dazu zählen ein D-Sub HD15 Eingang für den zweiten PC, sowie ein Klinkenstecker für die dazugehörige Soundzuspielung. Der rechte Klinkenstecker in der oberen Reihe ist ein Ausgang, mit dem z.B. externe Aktivboxen angesteuert werden können.

In der nächsten Zeile finden sich die Buchsen Y Pb/Cb Pr/Cr für den zweiten Videoeingang eines Component-Video-Signals. In der folgenden Zeile sind dann zwei Cinch-Buchsen für die Klangzuspielung untergebracht, die diesem Videosignal zugeschrieben werden. In der letzten Zeile finden sich der S-Video-Anschluss, ein Composite-Video Anschluss, sowie die dazu gehörigen Cinch-Buchsen für die Audiozuspielung. Alle Anschlüsse sind auch hier gut lesbar beschriftet und gut von hinten erreichbar.

Die Audio- und Videoanschlüsse sind im linken Bild dargestellt, Netzschalter und Stromanschluss, sowie eine Halterung für ein Kensington-Schloss sind im rechten Foto zu erkennen.

Rechts von den Audio- und Videoanschlüssen befinden sich dann noch der von unten zugängliche Stromanschluss und der Netzschalter, mit dem das Gerät vollständig vom Stromnetz getrennt werden kann.

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