Grafik Grafik Grafik Grafik
image
Grafik Grafik Grafik Grafik

TESTBERICHT: HP LP2480zx Teil 2


Lieferumfang

Der Verpackung sieht man ihren wertvollen Inhalt nicht an. Der Karton ist schlicht und kompakt. Display und Standfuß sind bei Lieferung getrennt. Die notwendige Montage ist aber mit einem Handgriff erledigt.

Der Lieferumfang ist in Bezug auf die digitale Zuspielung komplett. Je ein DVI-I-, DisplayPort- und HDMI-Kabel sorgt für die Verbindung mit den Zuspielern. Analoge Signale werden über ein D-Sub VGA- auf DVI-A-Kabel übertragen. Leider liegen keine Kabel für die weiteren, analogen Videoeingänge bei. Ein USB-Kabel verbindet den Rechner mit dem integrierten 4-Port-USB-Hub.

Auch HP verzichtet auf ein komplettes Handbuch in Papierform. Die elektronische Variante auf CD ist dabei hervorragend und geht umfassend auf das Funktionsprinzip der Bildschirmelektronik ein. Auf der entsprechenden CD befindet sich unter anderem auch eine Screenmanager-Software. In gedruckter Form werden einige Faltblätter mitgeliefert, die eine Kurzanleitung enthalten.

Colorimeter und Software müssen separat von HP erworben werden. Im Vorgriff auf den Testbericht weisen wir aber schon einmal darauf hin, dass dieses Bundle ein für den HP LP2480zx fast schon obligatorischer Kauf ist. Diese Investition sollte daher von vornherein einkalkuliert werden.

Optik und Mechanik

Verwechslungsgefahr besteht beim Blick auf das Äußere. Fast glaubt man, den aus gleichem Haus stammenden LP2475w auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Tatsächlich unterscheidet sich das Design in einigen Details.

Der HP LP2480zx in höchster und niedrigster Position.

Die nahe Verwandtschaft zu anderen Bildschirmen des HP Produktportfolios ist dabei keineswegs ein Makel. Auf Designspielereien wurde verzichtet, der HP LP2480zx präsentiert sich schlicht in einem matten, dunklen Kunststoffgehäuse, das nicht aufgeraut ist. Nur das bunte "HP DreamColor"-Logo auf dem Rahmen deutet an, dass hier etwas mehr als ein simpler Bürobildschirm unter der Haube schlummert.

Der Rahmen fällt mit knapp 1,8 cm ziemlich schmal aus, was insbesondere für einen eventuellen Mehrschirmbetrieb interessant ist. Ohne Standfuß liegt die Tiefe bei rund 9 cm.

Die Verarbeitungsqualität gibt keinen Anlass zur Kritik. Der "Quick Release" Verschluss fixiert das Panel sicher an der stabilen Halterung, die in einem massiven Standfuß endet. Störende Spaltmaße bleiben aus.

Die Höhenverstellung hat einen Regelungsbereich von etwa 10 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 4,5 Zentimeter; in der höchsten Position sind es 14,5 cm. Die maximale Neigung nach hinten ist bei 35 Grad erreicht, während die Neigung nach vorne bei etwa fünf Grad endet. In der niedrigsten Position rastet die Höhenverstellung ein. Eine gute Idee, denn damit rutscht der Bildschirm beim Tragen nicht mehr in die höchste Position.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach vorn und hinten.

Ein in der Halterung eingelassenes Gelenk ermöglicht eine Drehung um 45 Grad nach links und rechts.

Seitliche Drehfunktion um 45 Grad beim HP LP2480zx.

In der höchsten Position kann der HP LP2480zx, bei leichter Neigung nach hinten, um 90 Grad gedreht werden. Die exakte Ausrichtung ist dabei erfreulicherweise ziemlich einfach, da genügend Widerstand vorhanden ist.

 << < 2 3 4 5 6 7 8 9 > >>

Keine Kommentare vorhanden


Anzeigen
© 2002 - 2017 PRAD ProAdviser GmbH & Co. KG | Alle Rechte vorbehalten! | Impressum | Datenschutzerklärung
Ausgewiesene Warenzeichen und Markennamen gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
PRAD übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten!
Hinweis: Unsere Internetseite wird mit aktiviertem Adblocker teilweise nicht korrekt angezeigt!