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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Hyundai W220S Teil 9
Um den Monitor nach allgemeinen Anforderungen zu testen, haben wir den 22-Zöller auf die Vorgaben der UGRA kalibriert (5800K, Gamma 1,8 und 120 cd/m²). Leider besteht der Hyundai W220S den UGRA-Test nicht, weil er nach der Kalibrierung auf die Vorgaben nicht genügend Graustufen (92,4 %) darstellen kann. Problematisch zeigte sich im Übrigen, dass der W220S nicht in der Lage ist, die Farben entsprechend den Vorgaben darzustellen (im Bild als "Profile Quality" angezeigt).
Der ausführliche UGRA-UDACT-Report für die Softwarekalibrierung kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Die internen Boxen des Hyundai W220S können entweder über das Soundsignal der HDMI-Quelle oder über einen 3,5 mm Klinkeninput angesprochen werden. Obwohl die Boxen über das OSD einen Equalizer für Höhen und Tiefen besitzt, fühlen wir uns in unserer allgemeine Meinung über interne Monitorboxen bestätigt. Frei nach dem Motto "Besser als nichts" reichen sie zwar aus, um überhaupt Sound wiedergeben zu können, echte Heimkinofans und Spielernaturen greifen aber selbstverständlich zu höherwertigen externen Soundsystemen.
In Sachen Interpolation hat der W220S so einiges zu bieten: Neben der Vollbildwiedergabe erlaubt er auch eine seitengerechte Darstellung und sogar eine 1:1-pixelgenaue Anzeige nicht nativer Auflösungen. Im Test hat sich jedoch gezeigt, dass nicht alle Auflösungen durch die beiden letztgenannten Interpolationsmodi korrekt angezeigt werden. Folgende Bilder zeigen das Interpolationsverhalten verschiedener Auflösung bei der Streckung auf Vollbild:
Links: die native Auflösung 1.680 x 1.050; rechts: Auflösung 1.440 x 900.
Links: Auflösung 1.280 x 800; rechts: Auflösung 1.280 x 1.024. Typisch für TFTs zeigt sich ein komplett scharfes Bild nur bei der nativen Auflösung. Jeder Pixel des Signals wird genau einem Pixel auf dem Monitor zugeordnet. Bei allen anderen nicht-nativen Auflösungen muss die integrierte Elektronik die Quellauflösung auf die Auflösung des Panels hochrechnen. Die Unschärfe und Schattenbildung als Folge der Interpolation bleiben beim W220S stets auf vertretbarem Niveau. Folgende Bilder sollen die Hardwareinterpolationsmöglichkeiten des W220S zeigen:
Auflösung 1.280 x 1.024; links: seitengerecht; rechts: pixelgenau Im Spiel Anno 1701 können viele scharfe Kanten beobachtet werden, die das Interpolationsverhalten gut widerspiegeln. Als Anhaltspunkt soll insbesondere die im Wind hängende Fahne dienen. Anti-Aliasing, welches die Treppenbildung an Kanten vermindert wurden im Treiber und im Spiel deaktiviert.
Pixel für Pixel: die native Auflösung 1.680 x 1.050.
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