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TESTBERICHT: Iiyama ProLite B2206WS-B1 Teil 2


Im Lieferumfang befinden sich ein Stromkabel, ein D-Sub-HD15-Kabel für die analoge Zuspielung der Bilddaten, ein Klinkensteckerkabel (3,5 mm) für die Zuspielung von Audiosignalen und ein recht kurzes (ca. 1,5 m) DVI-D-Single-Link-Kabel für die digitale Signalzuspielung.

Kabel von links nach rechts: DVI-D (single-Link), D-Sub HD15, 3,5 mm Klinkenstecker, Netzkabel.

Das Kabelsortiment ist vollständig und passt zu jedem der vom Monitor bereitgestellten Anschlüsse.

Optik und Mechanik

Passend für ein Gerät der Business-Serie ist das Gehäuse überwiegend in einem matten Anthrazit-Grau gehalten und somit wenig spektakulär. Der Bildschirmrahmen ist oben und an den Seiten schmaler als an der unteren Kante und eignet sich somit gut für den Mehrschirmbetrieb. Während die Beschriftungen der Bildschirmtasten frontal in den Rahmen eingeprägt wurden, sind die sechs Tasten nach unten in den Kunststoff eingelassen und werden zentral von der Status-LED unterbrochen. Diese LED ist mattiert und strahlt ihr Licht primär nach unten ab, wodurch der Benutzer keinesfalls irritiert wird.

Der Abstand zur Tischplatte beträgt maximal 16,7 cm (links) und minimal 5,8 cm (rechts) in der Breitbildansicht.

Im Bereich von 10,9 cm kann die Höhe des Monitors eingestellt werden. Zudem ist eine Anpassung seines Neigungswinkels bis zu 20° nach hinten möglich.

Links: maximale Neigung um 20 Grad nach hinten, rechts: maximale Neigung nach vorn.

Der Drehteller im Standfuß erlaubt das Schwenken des Monitors um üppige 340°, also fast komplett im Kreis. Damit aber noch nicht genug: Auch an eine Pivotfunktion hat Iiyama gedacht.

Pivotiert beträgt der maximale Abstand zum Tisch 10,4 cm und der minimale 1,8 cm; hier liegt der Monitor bereits bündig auf dem Standfuß auf.

Aus ergonomischer Sicht bleiben keine Wünsche offenen, da der ProLite B2206WS alle gängigen Anforderungen erfüllen kann.

Die Rückseite ist überwiegend im gleichen Anthrazitgrau gehalten, nur der Arm des Standfußes glänzt in Klavierlackoptik. Dieser Bereich scheint recht empfindlich zu sein, da selbst unter der Schutzfolie bereits feine Kratzer zu erkennen waren. Um weiteren Schäden vorzubeugen, haben wir uns dazu entschlossen, die Schutzfolie hier am Gerät zu belassen. Durch die Aussparung in der Schutzfolie im unteren Bereich ragt die Kabelführung hervor. Sie hält Kabel nach dem Prinzip einer einfachen Klammer zusammen.

Links: Gesamtansicht der Monitorrückseite. Eine VESA-100-Verschraubung zur Wandmontage ist klar zu erkennen. Rechts: Hinter der Schutzfolie prangt das Iiyama-Logo auf glänzendem Kunststoff.

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