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TESTBERICHT: LG Flatron W2253TQ Teil 2


Optik und Mechanik

Monitore mit Hochglanzlook liegen im Trend. Der Flatron W2253TQ macht da keine Ausnahme.

Mit seinem elegant geschwungenen Design und der hochglänzenden Klavierlackoptik ist der LG Flatron W2253TQ ein wahrer Augenschmaus. Der gesamte Monitor ist inklusive Standfuß mit spiegelndem, schwarzem Pianolack beschichtet, was zwar ein schickes Äußeres verspricht, jedoch auch sehr pflegebedürftig ist: Auf der empfindlichen Oberfläche ist jeder Fingerabdruck, Staubpartikel oder kleinere Kratzer sofort zu erkennen. Der Monitor sollte also regelmäßig mit einem Mikrofasertuch gereinigt werden.

Seitliche und Rückwärtige Betrachtung des LG W2253TQ.

Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff, der sich auf der Monitorrückseite etwas eindrücken und verbiegen lässt. Abgesehen davon macht der Bildschirm einen stabilen und robusten Eindruck. Die Dicke des Gehäuserandes beträgt an den Seiten 2,1 cm und oben zwei Zentimeter. Die geschwungene Zierleiste am unteren Rand ist zwischen 4,0 und 4,7 cm breit. Für den Mehrschirmbetrieb reicht das noch aus.

Fehlanzeige: Eine VESA-Verschraubung sucht man beim Flatron W2253TQ vergebens.

Auf der komplett spiegelnden Hochglanzrückseite prangt oben in zentrierter Position das LG-Logo. Der darunterliegende, halbkreisförmige Wulst beherbergt das integrierte Netzteil. Eine Vorrichtung für Wandhalterungen und Standfüße mit VESA-Norm ist nicht vorhanden. Man muss also mit dem mitgelieferten Standfußkonzept vorlieb nehmen; alternative Wand- oder Standhalterungen lassen sich nicht anbringen.

Dezenter Standfuß, leider ohne ergonomische Funktionen, außer Veränderung des Neigungswinkels.

Eyecatcher am Flatron W2253TQ ist der dunkel getönte, transparente Plexiglas-Zierstreifen am unteren Gehäuserand. Es ist etwa drei Millimeter dick und vergrößert die Rahmenbreite am unteren Rand um etwa einen Zentimeter. Eine geschwungene Aussparung auf der rechten Seite zeigt im Betrieb einen rot leuchtenden Streifen.

Anschlüsse und Montagevorrichtung des Standfußes.

In der Aussparung unten an der Gehäuserückseite sind sowohl Anschlüsse als auch Lüftungseinlässe und Standsäule untergebracht. Die Plastikstandsäule hinterlässt keinen besonders stabilen Eindruck. Sie wird einfach auf den Standteller aufgesetzt, der ausschließlich aus Plastik besteht, wo sie mit einem hörbaren Klicken einrastet.

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