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TESTBERICHT: LG Flatron W2253TQ Teil 3


Steckverbindung zur Montage des Standfußes.

Auf der mitgelieferten Standkonstruktion steht das Display nicht gerade stabil und komfortabel: Bereits leichtes Antippen bringt den Monitor bedrohlich ins Schwanken. Die Schnittstelle zwischen Standsäule und Standteller verbiegt sich dabei sogar etwas, vor allem, wenn man den LG neigen möchte. Man sollte dazu unbedingt mit einer Hand den Standteller festhalten, während die andere Hand das Display nach hinten biegt, bis das Gelenk endlich nachgibt.

Der Standteller hat keine Fixierschraube. Er wird einfach auf die am Display montierte Standsäule aufgeklickt.

Die Ergonomiefunktionen des Flatron W2253TQ sind sehr überschaubar: Bis auf ein Neigegelenk, was sich zwischen Standsäule und Bildschirm befindet, gibt es keine Anpassungsmöglichkeiten des Gerätes an individuelle Bedürfnisse. Das Display lässt sich mit etwas Gewalt um 15° nach hinten und um 5° nach vorne neigen. Ohne Höhenverstellbarkeit, Drehteller oder Pivotfunktion ist das Display somit auf eine Höhe von etwa sechs Zentimetern über der Tischplatte fixiert (Bildschirmrand beginnt bei 10,5 cm).

Mithilfe des Neigegelenks lässt sich das Display um 15° nach hinten und 5° nach vorne kippen.

Das TN-Panel ist sauber und ohne ungleichmäßige Ritzen in das Gehäuse eingearbeitet. Auf der rechten oberen Seite des Bildschirms ist ein Aufkleber mit den Features des Flatron W2253TQ aufgebracht. Links oben ist in sehr dezentem Grau die Modellbezeichnung auflackiert. Das LG-Logo und der Schriftzug sind in silberner Farbe zentriert am unteren Gehäuserand platziert.

Beschriftungen am Rahmen links und rechts.

Die auf den Rahmen angebrachten Beschriftungen beschränken sich auf die Modellbezeichnung links oben und das LG-Logo samt Schriftzug unten in der Mitte.

LG Logo am unteren Rahmen.

Zur Belüftung des Gehäuses - das Wärme emittierende Netzteil ist im Monitor integriert - sind auf dem Wulst der Rückseite kurze Lüftungsschlitze eingelassen. Trotz ihrer kleinen Abmessungen sorgen sie für eine gute Kühlung, da der 22-Zöller im Betrieb kaum Wärme produziert. Sorgen vor dem Eindringen kleinerer Insekten muss man sich nicht machen: Die Schlitze sind sehr schmal, außerdem dringt nichts vom Backlight des Monitors hindurch. Allerdings kann man an der linken Seite einen roten Schimmer von der Betriebsanzeige ausmachen.

Obwohl die Lüftungsschlitze sehr schmal sind, reichen sie völlig aus, um eine gute Monitorbelüftung zu garantieren.

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