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TESTBERICHT: LG Flatron W2253TQ Teil 6


Desweiteren verfügt der Flatron W2253TQ über einen Helligkeitssensor, der die Leuchtkraft der Hintergrundbeleuchtung automatisch an die Umgebungsverhältnisse anpasst. In der Werkseinstellung ist die Funktion deaktiviert.

Die Live-Sensor-Funktion aktiviert die Touchkeys, wenn sich der Finger bis auf wenige Zentimeter an den Tastenbereich nähert. Ist diese Einstellung deaktiviert, muss zur Aktivierung der Tasten erst eine beliebige Taste angetippt werden.

Alle auf den Bildern erkennbaren Einstellungswerte entsprechen der Werkseinstellung.

Bild

Mit einer werksseitigen Voreinstellung von 100 ist die Helligkeit recht hoch voreingestellt. Für den längeren Gebrauch sollte diese etwas reduziert werden. Die Kontrasteinstellung ist mit 70 auf einem angenehmen Level und liefert so ein kräftiges, ausgewogenes und farbenfrohes Bild.

Die Gammaeinstellung ist nicht wie die anderen Einstellungsbalken in 100 Schritte, sondern in nur drei Schritte unterteilt. Die Werte gehen von -50 über null bis +50.

Farben

Der Menüpunkt Farben bietet neben den Einstellungsbalken der RGB-Kanäle auch eine Anpassung der Farbtemperatur an. Diese lässt sich um drei Schritte nach oben und einen Schritt nach unten korrigieren. Die Werkseinstellung von 6500 K war für unser Empfinden am angenehmsten. Dies entspricht übrigens auch dem sRGB-Standard.

Die RGB-Kanäle sind zwar in 100 Schritte unterteilt, aber herstellerseitig auf 50 eingestellt. Dies ist nicht besonders günstig, da eine Hochregelung der Werte nur eine Übersättigung des Bildes hervorruft. Besser wäre es, beim Maximalwert zu beginnen und nur eine Konfiguration nach unten zuzulassen. Idealerweise in 256 Stufen, beginnend mit einem Wert von 256.

Gleichlauf

Unter dem Punkt Gleichlauf können Takt und Taktrate konfiguriert werden. Diese Einstellungen sind aber nur notwendig, wenn der analoge Videoeingang (D-Sub) verwendet wird. Benutzt man den digitalen Videoeingang (DVI), so sind diese Funktionen deaktiviert.

Die Schärfeeinstellung ist in zehn Schritte unterteilt, und kann auch bei Benutzung des DVI-Eingangs verwendet werden. Dies sollte jedoch nur gemacht werden, wenn eine interpolierte Auflösung angezeigt wird. Bei nativer Auflösung (1.920 x 1.080) zieht eine Verringerung des Wertes nur eine Verschlechterung des Bildes nach sich. Wird der Wert erhöht, ändert sich nichts.

Setup

Hier lassen sich Änderungen vornehmen, die sich auf das OSD oder den Monitor selbst beziehen. Unter Sprache stehen 15 verschiedene Sprachen zu Verfügung. Die beiden Einstellungsbalken darunter ermöglichen die Verschiebung des OSDs an eine beliebige Stelle auf der Bildfläche. Allerdings bezieht sich diese Einstellung nur auf das quadratische OSD (Bild oben), die horizontalen Menüs (smârt- und fun-Funktion, Menüpunktdarstellung) bleiben an der gleichen Stelle in der Mitte der Bildfläche.

Nach mehrmaliger Betätigung der Auto/Set-Taste gelangt man zu weiteren Einstellungen (Bild rechts). Die Weißbalance kann nur bei Benutzung des analogen Videoeingangs eingeschaltet werden.

Die Betriebsleuchte an der Powertaste kann je nach Belieben ein- oder ausgeschaltet werden. Die RTC-Funktion gibt laut Bedienungsanleitung die Steuerung der Antwortzeit frei. Was dies bedeutet ist zunächst unklar, im Laufe unseres Tests fanden wir allerdings heraus, dass es sich um eine zuschaltbare Overdrivesteuerung handelt.

Schließlich bietet das "Setup"-Menü die Möglichkeit, den Monitor auf die Werkseinstellung zurückzusetzen. Eine Sicherheitsabfrage gibt es allerdings nicht, was schnell zum versehentlichen Löschen der aktuellen Einstellungen führen kann.

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