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TESTBERICHT: Philips 220CW9FB Teil 10


Auffällig verhält sich die Interpolation bei einer Auflösung von 1.400 x 1.050 Bildpunkten. Obwohl die Bildhöhe der nativen Pixelanzahl entspricht und die Auflösung (1.400 x 1.050) einem 4:3 Seitenverhältnis gleichkommt, was eine pixelgenau Anzeige ermöglichen sollte, ist das dargestellte Bild unscharf.

Da der 220CW9FB nur die Interpolationsmöglichkeiten Vollbild (16:10) und 4:3 bietet, können dementsprechend Signale im 16:9 und 5:4 Format nicht seitengerecht angezeigt werden.

Folgende Bildstrecke soll verdeutlichen, wie unser Testkandidat mit diesen Signalen umgeht.

Vollbildmodus:

Links: Auflösung 1.680 x 1.050 (16:10); Rechts: 1.280 x 720 (16:9).

4:3-Modus:

Links: Auflösung 1.024 x 768; Rechts: 1.280 x 1.024.

Interpolation Spiele

Im Spiel Anno 1701 können viele scharfe Kanten beobachtet werden, die das Interpolationsverhalten gut widerspiegeln. Als Anhaltspunkt soll insbesondere die im Wind hängende Fahne dienen. Anti-Aliasing, welches die Treppenbildung an Kanten vermindert wurden im Treiber und im Spiel deaktiviert.

Die native Auflösung 1.680 x 1.050.

Links: Auflösung 1.440 x 900; Rechts: Auflösung 1.280 x 800.

Auflösung 1.024 x 768; Links: gestreckt auf Vollbild; Rechts: 4:3-Anzeige.

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