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TESTBERICHT: Philips 220CW9FB Teil 3


Der Standfuß präsentiert sich ebenfalls in schwarzem Hochglanzfinish. An der unteren Seite befinden sich fünf Gumminoppen, die für ausreichend Stabilität sorgen. Insgesamt trägt der Fuß das Gehäuse gut. Leider nimmt die Konstruktion leicht Bewegungen auf und das Gehäuse fängt an zu wackeln.

Das mittig am unteren Rahmen angebrachte Philips-Logo sowie die Betriebs-LED in an- und ausgeschaltetem Zustand.

In der Mitte des unteren Rahmens befinden sich das Philips-Logo und die Power-LED, die über das Menü in 5 Stufen regelbar ist und im Kontrast zum Restgehäuse in blau leuchtet. Im Standby blinkt diese Lampe intervallartig und ist nicht abschaltbar. Auf einem Aufkleber rechts oben in der Ecke wird auf die Features des Philips 220CW9FB hingewiesen.

Insgesamt macht die Verarbeitung, abgesehen von dem etwas wackeligen Gehäuse, einen guten Eindruck. Scharfe Kanten und spitze Ecken sind nicht zu finden, die Verarbeitungsqualität ist ordentlich.

Lediglich das Panel wurde nicht optimal platziert. So ist seitlich und oben zwischen Panelramen und Beginn der leuchtenden Pixell ein kleiner schwarzer Rand zu erkennen. Am unteren Panelrand ist dieser nicht auszumachen.

Auf die Features wird auf einem zweiten Logo hingewiesen

Optisch mag der 220CW9FB zwar sehr ansprechend wirken, die Geräuschentwicklung ist allerdings eine kleine Zumutung. Ständig, egal ob im Betrieb, im Stand-by Modus oder ausgeschaltet, ist ein leises hochfrequentes Fiepen zu hören, das in etwa an der Grenze zur Hörbarkeit liegt und intervallartig auftritt. Läuft der Monitor dazu noch mit einem Helligkeitswert von 0 bis 93 Prozent fängt der Backlight Inverter laut an zu brummen. Ab einem Helligkeitswert von 93 Prozent verschwindet das Brummen und es ist lediglich noch das Fiepen hörbar.

Anzumerken bleibt, dass die Geräuschentwicklung oft einer großen Serienstreuung unterliegt und dass es nicht bei jedem Gerät dieses Models zu solchen lauten Geräuschen kommen muss.

Die kleinen Lüftungsschlitze des Philips 220CW9FB.

Aufgrund des geringen Stromverbrauchs und der geringen Verlustleistung kommen nur oberhalb der Mechanik kleine Lüftungsschlitze zum Einsatz. Bei umsichtigem Verhalten sollten sich Gewitterfliegen nicht zwischen Panel und Backlight verirren.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
< 45 W 40,1 W
34 W 33,0 W
< 1 W 0,7 W
< 0,8 W 0,6 W
k.A. 30,0 W
k.A. 21,0 W

Der Stromverbrauch liegt TN-Panel-typisch auf erfreulich niedrigem Niveau. Festzuhalten ist, dass der reale Stromverbrauch immer unter dem Herstellerwert liegt. Sehr gut ist der Verbrauch von nur 21 Watt bei einer Helligkeit von 86 cd/m². Ebenfalls gut ist der Sparmodus umgesetzt worden: Mit einer Helligkeit von 192 cd/m² werden nur 33 Watt verbraucht – lediglich das Surren des Inverters trübt diesen Umstand.

Anschlüsse

Neben dem Kaltgeräteeingang für das interne Netzteil bietet der Philips 220CW9FB je einen digitalen DVI-D und einen analogen VGA-Eingang um Signale vom PC verarbeiten zu können.

Von Links nach rechts: DVI-Eingang, VGA-Eingang und USB-Upstream.

Zusätzlich zu den beiden genannten Anschlüssen ist ein USB-Upstream-Port vorhanden. Normalerweise hat ein solches Gerät auch einen integrierten USB-Hub mit 2 bis 4 USB-Anschlüssen. In diesem Fall wird das USB-Signal lediglich an einen einzelnen USB-Port weitergeschleift, mehr Ports sind nicht vorhanden.

Der USB-Port an der Rückseite des Gehäuses.

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