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TESTBERICHT: Philips 220CW9FB Teil 4


Bedienung

Die Bedienelemente sind unauffällig an der rechten Seite des Gehäuses versteckt. Die weiße Tastenbeschriftung hebt sich klar vom glänzenden schwarzen Lack ab. Auch wenn die blinde Bedienung der Tasten anfangs sehr schwer fällt, wird diese durch die unterschiedliche Größe der Tasten erleichtert. Mit etwas Übung können die Tasten blind bedient werden, was aber dennoch nicht als ideal anzusehen ist.

Die Bedienung des OSD’s an der rechten Seite des Gehäuses.

Der Druckpunkt der Tasten ist gut und das OSD reagiert äußerst schnell. Die Positionierung am rechten Gehäuserand bringt auch einen kleinen ergonomischen Vorteil mit sich: Während man sich durch die Menüs arbeitet bekommt man nie das Gefühl der bekannten "lahmen Hand" zu spüren.

Viele Tasten bieten zwei Funktionen: Eine für die Navigation im Menü und eine Direktwahltaste. Auf diese Art und Weise können auf einen Druck das Seitenverhältnis, der Signaleingang, Autoadjustment und Bildmodi eingestellt bzw. verändert werden.

Die "Menü"-Taste öffnet das OSD, in dem erweiterte Einstellungen vorgenommen werden können.

OSD

Das Menü des 220CW9FB ist in die sechs Untermenüs Eingang, Bild, Farbe, Sprache, OSD-Einstellungen und Setup unterteilt, die nun näher beschrieben werden:

Eingang

Im ersten der 6 Submenüs kann man lediglich zwischen den beiden Videoeingängen wählen. Wird hier der Eingang gewählt, an dem kein Signal ankommt, wechselt der Monitor automatisch zu der Quelle mit eingehendem Signal.

Bild

Neben der Wahl des Bildformates (Breitbild oder 4:3) können hier die Helligkeit und der Kontrast in 100 Stufen angepasst werden. Das Einschalten der intelligenten Reaktion sorgt für eine geringere Reaktionszeit der Flüssigkeitskristalle durch eine Overdriveschaltung und der intelligente Kontrast wäre gleichzusetzen mit dynamischem Kontrast.

Auffällig ist hier die ständige Regulierung der Hintergrundbeleuchtung, wodurch der Inverter nach Abhängigkeit des dargestellten Materials mal summt und mal nicht. Über den Gammaregler kann der Gammawert von 1,8 bis 2,6 in fünf Stufen geregelt werden.

Farbe

Hinter diesem Punkt verbergen sich die wichtigsten Settings für ein farbverbindliches Arbeiten. Die Farbtemperatur ist vom Werk aus auf 6500 Kelvin eingestellt, lässt sich aber von 5000 Kelvin bis zu 11500 Kelvin in 6 Stufen regeln.

Die beiden nächsten Punkte dienen zur Auswahl zwischen dem Monitorfarbprofil "sRGB" und einem benutzerdefinierten Profil, in welchem die Farben Rot, Grün und Blau in 100 Stufen geregelt werden können.

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