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TESTBERICHT: Philips 220CW9FB Teil 5


Zum Unterpunkt Sprache gibt es nicht viel zu sagen: Neben Deutsch bietet der Monitor als Menüsprache Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch.

OSD-Einstellungen

Die Werte Horizontal und Vertikal beschreiben die Anordnung des OSD auf dem Display. Dadurch kann das OSD in jeder beliebigen Position auf dem Display platziert werden. In der Einstellung Transparenz kann die Sichtbarkeit des OSDs in 5 Stufen angepasst werden. Hinter der Bildschirmauszeit verbirgt sich die Zeit, in der das OSD noch nach dem letzten Tastendruck erscheint. Mögliche Einstellungen sind 5, 10, 20, 30 und 60 Sekunden.

Setup

Unter diesem Submenüpunkt kann man die Stärke der LED an der Front des 220CW9FB in 4 Stufen regeln und sogar ganz deaktivieren. Wird der Bildschirm über D-Sub angesteuert, hat man außerdem die Möglichkeit, die horizontale und Vertikale Position sowie die Phasenlage und den Takt anzupassen.

Wird die Mitteilung zur Auflösung aktiviert erscheint stets bei einer Ansteuerung in nicht nativer Auflösung die Information, dass der Bildschirm optimalerweise in 1.680 x 1.050 betrieben werden sollte. Zudem kann man den Bildschirm in die Werkseinstellung zurückversetzen und genauere Informationen über das aktuelle Signal sowie Modell- und Seriennummer erhalten.

Insgesamt ist das OSD durchwegs gut strukturiert, nur manche Übersetungen sind gewöhnungsbedürftig.

Screenmanger SmartControl II

Über die mitgelieferte Software SmartControl II kann per PC bequem auf das OSD des Bildschirms per DDC/CI Interface zugegriffen werden. Neben der Auswahl, die man auch im OSD zu sehen bekommt, bietet die Software eine „Farbkalibrierung“ nach Augenmaß, die versucht, ein möglich neutrales Bild zu erzeugen.

Über SmartControl II kann komfortabel auf die OSD-Settings zugegriffen werden.

Im Zuge dieser Kalibrierung muss man ein graues Quadrat dem Hintergrund anpassen, indem man es in einem Farbring verschiebt und dessen Helligkeit verändert. Aufgrund des nicht optimalen Blickwinkels gelingt das nur sehr mäßig, da man schon bei minimalen Kopfbewegungen in der Vertikalen einen erheblichen Helligkeitsunterschied der Grautöne feststellen muss.

Das Quadrat in der Mitte muss in Helligkeit und Farbton der Umgebung angepasst werden.

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