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TESTBERICHT: Samsung 2333HD Teil 2


Optik und Mechanik

Samsung setzt beim 2333HD auf Hochglanzoberflächen. Bis auf die Mitte der Rückseite sind alle Oberflächen mit Klavierlack überzogen. Diese Art der Beschichtung ist sehr anfällig für Fingerabdrücke und zieht Staub magisch an. Das wiederum macht häufiges Putzen notwendig, was seinerseits recht schnell feine Kratzer auf der sehr empfindlichen Oberfläche verursachen kann. Ob matt oder glänzend ist und bleibt Geschmacksache, komfortabel sind Glanzoberflächen aber nicht.

Klavierlackoptik dominiert beim Samsung 2333HD.

Ein etwa 2 cm breiter Rahmen umfasst das Display, der an der Unterseite in geschwungener Form auf 4,5 cm Breite anwächst. Eine durchsichtige, etwa 1 cm breite Kunststoffleiste an der Unterseite des Rahmens, rundet das äußere Erscheinungsbild des 2333HD ab.

Zierleiste an der Unterseite des Displayrahmens.

Bis auf die untere rechte Rahmenecke – hier befindet sich der fast unsichtbare Infrarotempfänger für die Fernbedienung - ist in jeder Ecke ein Schriftzug aufgedruckt. Am unteren Rahmen, mittig platziert, steht der Herstellername. Dieser ist gut sichtbar, während die anderen Aufdrucke eher dezent gehalten wurden.

Beschriftungen des Displayrahmens im Detail.

Der Standfuß des Samsung 2333HD ist nicht vormontiert und besteht aus zwei Teilen: dem Standteller und einem Verbindungsstück. Die Befestigung des Verbindungsstücks mit dem Standteller wird durch das Festziehen einer Schraube auf der Bodenunterseite erreicht.

Das Display anschließend auf das Verbindungsstück zu stecken, gestaltet sich schon schwieriger. Beim ersten Mal ist unnötig viel Kraftaufwand notwendig. Da kein Einrastgeräusch hör- oder fühlbar ist, muss man anfangs mit der Ungewissheit klar kommen ob das Display auch wirklich sicher und korrekt auf dem Standfuß montiert ist oder nicht. Das hätte Samsung auf jeden Fall optimaler lösen können.

Standteller und Verbindungsstück des 2333HD.

Die Belüftungsöffnungen des 2333HD sind sehr gering ausgefallen. Lediglich oberhalb an der Rückseite des Displays befindet sich ein schmaler Streifen. Die Abstände der Lüftungsschlitze sind dafür etwas größer ausgefallen. Dadurch könnte Staub eindringen, fliegende Insekten sollten aber kein Risiko darstellen da kein Licht der Hintergrundbeleuchtung durchscheint. Im Vergleich zu anderen Displays bleibt der Samsung 2333HD recht kühl.

Lüftungsschlitze des Samsung 2333HD.

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