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TESTBERICHT: Samsung 2333HD Teil 5


Für den TV-Betrieb sehr nützlich und komfortabel, legt Samsung dem 2333HD eine Fernbedienung bei. Sie ist handlich und übersichtlich, die Tasten gummiert und mit gutem Druckpunkt. Neben den Lautstärke- und Programmumschalttasten sowie der Ein-bzw. Ausschalttaste ist die Funktion der Tasten in Blindenschrift eingraviert. Auf der mitgelieferten CD befindet sich eine gut verständliche und ausführliche Beschreibung aller Funktionen, weshalb wir nicht näher darauf eingehen.

Power LED bei ein- und ausgeschaltetem Display und im Standby Modus.

Die Power LED befindet sich an der Unterseite des Displayrahmens. Ist das Display ein- oder ausgeschalten, leuchtet die LED nur sehr schwach. Im Standby Modus blinkt sie und ist deutlich heller. Die Farbe ändert sich dabei aber nicht, die LED bleibt immer blau.

OSD

Im OSD des Samsung 2333HD kann nahezu alles erdenklich Notwendige und vielleicht auch ein bisschen Unnötige eingestellt werden. Einerseits werden so dem Anwender alle möglichen Einstelloptionen geboten, andererseits macht diese Vielzahl an Möglichkeiten das OSD recht unübersichtlich, zumal manche Untermenüpunkte je nach Signaleingang stark variieren. Wir versuchen etwas Licht in den "Einstellungsdschungel" des 2333HD zu bringen.

Mit der zweiten Taste von oben wird das OSD geöffnet oder geschlossen. Mit Taste 5 und 6 kann im Hauptmenü und später auch im Untermenü auf und ab navigiert werden. Mit Taste 3 kann vom Hauptmenü ins Untermenü gewechselt werden, im Untermenü öffnet diese Taste eine vorhandene Auswahl. Außerdem wird die Taste 3 für die Bestätigung einer Einstellung verwendet. Taste 4 erlaubt jeweils einen Schritt zurück ohne eine Auswahl zu bestätigen. Wer es unkomplizierter haben möchte benutzt einfach die Fernbedienung.

Bild

Im ersten Hauptmenü "Bild" können alle Einstellungen die Bildqualität betreffend, eingestellt werden. Wird der 2333HD per DVI Kabel an einen PC angeschlossen, stehen deutlich weniger Untermenüpunkte zur Verfügung als bei externer Videozuspielung über ein Scart, YUV, HDMI Kabel oder im TV Betrieb.

Links: Auswahl bei Anschluss per DVI Kabel an einem PC. Rechts: Auswahl im TV Modus oder externer Videozuspielung über andere Kabel (Scart, YUV oder HDMI).

Unter "MagicBright" verbirgt sich die Auswahl von vordefinierten Bildmodi. Es stehen 5 zur Auswahl. Bei Zuspielung einer anderen Signalquelle nennt sich der Untermenüpunkt "Modus" und bietet nur 3 Bildmodi zur Auswahl. Die unterschiedliche Namensgebung ist nicht sehr sinnvoll und verwirrt eher als sie nützt. Warum nicht einfach dieselbe Bezeichnung mit angepasster Auswahl?

Im Untermenü "Bildoptionen" lassen sich Farbtemperatur und Bildformat einstellen. Die vordefinierten Bildmodi können somit noch zusätzlich mit einer von 3 Farbtemperaturen kombiniert werden. Eine weitere Kuriosität ist die Tatsache dass sich die RGB Werte im digitalen Betrieb nicht einzeln einstellen lassen. Nur mit Verbindung des PC über ein analoges VGA Kabel sind diese Werte einstellbar. Das heißt, eine Kalibrierung im digitalen Betrieb könnte schwierig werden, dazu aber später mehr.

Auf der anderen Seite sind "Farbtemperatur" und "Format" als einzelne Untermenüpunkte gelistet. Die Auswahl "Bildschirmmodus" ist vom eingestellten Format abhängig. Als Bildschirmformat stehen "Automatisch Breit", "16:9", "Breitenzoom", "Zoom", "4:3" und "Nur Scan" zur Auswahl, jedoch kann bei Anschluss des Samsung 2333HD an einem PC nur "16:9" oder "4:3" gewählt werden.

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