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TESTBERICHT: Samsung P2370 Teil 2


Für den Zusammenbau liegt noch eine bebilderte Anleitung bei. Des Weiteren umfasst das Zubehör ein DVI-zu-DVI-Kabel, ein DVI-zu-D-Sub-Kabel, eine CD mit Software, das externe Netzteil, ein Reinigungstuch, die Garantiekarte und einen Quicksetup-Guide. Dass bei unserem Gerät statt eines europäischen ein ausländisches Netzkabel im Karton lag, betrachten wir als unglücklichen Zufall. Eine gedruckte Bedienungsanleitung sucht man vergeblich. Sie ist auf der Software-CD als PDF-Dokument enthalten.

Optik und Mechanik

Mit seiner flachen Bauweise und der schwarzen Hochglanzbeschichtung ist der Samsung SyncMaster P2370 alles andere als dezent gehalten. Der gesamte Monitor ist, bis auf das 23-Zoll-Panel, mit einer Schicht aus schwarzem, hochglänzendem Pianolack überzogen. Das sieht zwar sehr schick aus, ist allerdings anfällig für Fingerabdrücke und Staubpartikel. Daher empfiehlt es sich, immer ein Mikrofasertuch griffbereit zu haben.

Ein Blickfang auf jeder LAN-Party: der superflache SyncMaster P2370.

Als besonderes Design-Highlight befindet sich einmal rund um den schwarzen Gehäuserahmen ein durchsichtiger, nahtlos angebrachter Plexiglasstreifen. Das mag zwar gut aussehen, vergrößert aber den ohnehin schon breiten Rahmen auf eine Dicke von drei Zentimetern an den Seiten, 3,1 cm oben und zwischen 4 und 4,5 cm am unteren Rand. Obwohl das Gehäuse komplett aus dickem Kunststoff besteht, macht es einen sehr robusten und stabilen Eindruck.

Mit einer Tiefe zwischen 2,5 und 3,5 cm ist der 23-Zöller flach wie ein Brett.

Der SyncMaster P2370 ist mit einem externen Netzteil ausgerüstet. Das macht den 23-Zöller zu einem der schlankesten Monitore auf dem Markt. Mit einer Tiefe von nur ­3,5 cm an der dicksten Stelle (ohne Standfuß) passt der Monitor auf jeden Schreibtisch.

Die Rückseite ist komplett schwarz verspiegelt und aus einem Guss.

Die Rückseite wirkt durch das Hochglanzfinish wie ein großer Spiegel. In der Mitte ziert der SAMSUNG-Schriftzug als einziges optisches Element die Kunststoffoberfläche. Ansonsten gibt es hier nichts, was den stylischen Look trüben würde – leider auch keine VESA-Verschraubung. Damit steht dem Benutzer keine Alternative wie eine Wandhalterung oder ein ergonomisch komfortabler Standfuß zur mitgelieferten Standkonstruktion zur Verfügung.

Dezenter Standfuß ohne ergonomische Funktionen.

Ebenso wie der Bildschirm ist auch der Standteller mit edlem Pianolack überzogen. Damit fügt er sich harmonisch in das Gesamtbild ein, allerdings ist er, wie auch der Rest des Gehäuses, empfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Staubpartikeln. Glücklicherweise ist die Kunststoffoberfläche des Monitors nicht übermäßig kratzeranfällig.

Die Halterung für die Standsäule ist unter den zentral liegenden Anschlüssen platziert.

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