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TESTBERICHT: Samsung P2370 Teil 4


Frontales Samsung Logo.

Lüftungsschlitze sind nirgends am SyncMaster P2370 zu finden. Ohne internes Netzteil entwickelt der Monitor so wenig Wärme, dass keine Einlässe notwendig sind. Ein Eindringen von Insekten in das Innere des Monitors ist damit ausgeschlossen.

Der superflache Monitor verfügt über keine Lüftungseinlässe.

Bei voll aufgedrehter Helligkeit arbeitet der Monitor absolut geräuschlos. Genauso das externe Netzteil. Hier ist, selbst wenn man das Ohr an die Kunststoffoberfläche legt, nichts zu hören. Ist das Backlight gedimmt, konnten wir bei genauem Hinhören ein ganz leises Summen im mittleren Frequenzbereich vernehmen. Dazu muss man sich allerdings mit dem Ohr nur wenige Zentimeter von der Gehäuserückseite befinden – ein seltener Zustand. Das Netzteil arbeitet weiterhin lautlos. Die minimale Geräuschentwicklung ist jedoch kein Anlass zur Sorge; aus normaler Sitzposition ist davon nichts mehr zu hören.

Stromverbrauch

  Hersteller Gemessen
30 W 32,0 W
k.A. 31,0 W
k.A. 16,5 W
< 1 W 0,8 W
< 0,5 W 0,3 W

In Sachen Energieverbrauch ist der SyncMaster P2370 sehr sparsam. Der Hersteller gibt die Leistungsaufnahme im Betrieb mit 30 Watt an, was zwar bei unseren Messungen leicht überschritten wurde, aber realistisch ist. Der Verbrauch bei einer durchschnittlichen Helligkeit von 220 cd/m² ist fast genauso hoch wie der Maximalverbrauch, da der Monitor nur eine Helligkeit von höchstens 232 cd/m² erreicht. Bei einer auf null reduzierten Helligkeitseinstellung liegt der Verbrauch bei gerade einmal 16,5 Watt. Im Standby-Betrieb (Betriebsanzeige blinkt) sind noch 0,8 Watt erforderlich, um den 23-Zöller in Bereitschaft zu halten. Ausgeschaltet sind es lediglich 0,3 Watt.

Der SyncMaster P2370 ist hervorragend verarbeitet: Das superflache Gehäuse besteht aus solidem dickem Kunststoff und ist wie aus einem Guss. Das Panel ist ritzenfrei in das Gehäuse eingearbeitet. Egal wie man drückt und dreht, nichts knirscht, knarzt oder lässt sich irgendwie verbiegen. Die Standkonstruktion kann leider nicht überzeugen. Der Mangel an Ergonomiefunktionen ist nicht zu ändern, da der Monitor nicht über eine VESA-Verschraubung verfügt. Ansonsten gibt es am 23-Zöller nichts auszusetzen.

Anschlüsse

Spartanisch: hier ist nur der DVI-I Eingang zu finden.

Von Anschlussvielfalt kann beim SyncMaster P2370 nicht die Rede sein. Der Monitor verfügt nicht über einen heute bereits häufig anzutreffenden HDMI-Eingang, ja nicht einmal ein D-Sub-Anschluss ist vorhanden. Nur ein einsamer DVI-Eingang befindet sich über dem Steckplatz für die Standsäule. Daneben ist der Anschluss für die Stromversorgung über das externe Netzteil.

Eigenartig: das DVI-Kabel steht vom Monitor ab.

Merkwürdigerweise sind die beiden Eingänge horizontal zur Rückseite und nicht wie sonst üblich vertikal untergebracht. Dadurch stehen die beiden Stecker mitsamt Kabel senkrecht vom Monitor ab. Der superflache Bildschirm vertieft sich somit auf gute fünf Zentimeter mehr nach hinten.

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