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TESTBERICHT: Samsung P2370 Teil 6


Farbe

Hinter der Magic-Color-Funktion verbirgt sich eine dynamische, intelligente Farbanpassung, die automatisch im Hintergrund arbeitet. Diese kann in drei verschiedenen Stufen eingestellt und wahlweise auch abgeschaltet werden.

Darunter befinden sich die drei Primärfarbkanäle. Die werksseitige Einstellung auf 50 ist nicht sinnvoll, da eine Erhöhung des Wertes nur eine Farbübersättigung nach sich zieht. Besser wäre eine Konfiguration von 100 herab. Allerdings fällt bei den RGB-Kanälen auf, dass jeder Tastenklick nicht einem Schritt, sondern manchmal auch zwei oder drei Schritten entspricht.

Es stehen drei voreingestellte Farbtemperaturen zur Verfügung: Kalt, Normal und Warm. Daneben gibt es den Benutzerdefinierbaren Modus. Hinter der Funktion „Farbeffekt“ verbirgt sich eine Spielerei, die das Bild schwarz-weiß, sepia oder in anderen Farbtönen verfälscht.

Zum Schluss findet sich hier eine Gammaeinstellung, die eine dreistufige Konfiguration erlaubt.

Größe & Position

Der Menüpunkt "Größe und Position" ermöglicht die Positionsanpassung des Bildes bei Benutzung eines analogen Signals. Ansonsten sind die beiden obersten Funktionen gesperrt.

Die Bildgröße-Funktion ermöglicht zwei Darstellungsweisen interpolierter Bilder: zum einen die Vollbildwiedergabe, zum anderen die Darstellung in korrektem Seitenverhältnis.

Die darunter befindlichen Einstellungsbalken dienen der Positionierung des OSDs auf dem Bildschirm.

Setup & Reset

Mit Hilfe der Resetfunktion lässt sich der SyncMaster P2370 wieder in seine ursprüngliche Werkseinstellung zurücksetzen. Bei Benutzung erfolgt eine Sicherheitsabfrage, damit die vorgenommenen Einstellungswerte nicht aus Versehen gelöscht werden. Des Weiteren lässt sich das OSD zur optischen Verschönerung halbtransparent darstellen, was sich in der Praxis aber als unpraktisch erweist. Es stehen neun OSD-Sprachen zur Verfügung.

Mit den beiden folgenden Funktionen "LED Ein/Aus" und "LED Helligkeit" kann die Tastenbeleuchtung des Samsung angepasst werden. Die Helligkeit der Beleuchtung reicht locker aus, um die Beschriftung auch bei hellen Lichtverhältnissen zu erkennen.

Die Auto-Abschalten-Funktion bietet die automatische Abschaltung des Monitors nach einer vom Benutzer definierten Zeit. Darunter kann mit der "Quelle"-Einstellung die Eingangsquelle wahlweise manuell oder automatisch gewählt werden. Dies ist völlig überflüssig, der Monitor verfügt lediglich über einen Videoanschluss, somit auch nur über eine Quelle.

Die AV-Modus-Einstellung ermöglicht die korrekte Darstellung eines Videosignals der Größen 480p, 576p, 720p, 1080i oder 1080p. Bei Zuspielung über PC sollte die Funktion deaktiviert werden.

Die letzten beiden Einstellungsmöglichkeiten beziehen sich einmal auf die Anzeigedauer des OSD und auf die Funktionswahl der Benutzerdefinierten Taste: Zur Verfügung stehen insgesamt vier.

Informationen

Der letzte Menüpunkt, Information, zeigt das Eingangssignal an (hier: digital), darunter die Zeilenfrequenz, Bildfrequenz und die eingehende Auflösung.

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