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TESTBERICHT: ViewSonic VX2268wm Teil 2


Lieferumfang

Auffällig bedruckt präsentiert sich der Karton des VX2268wm. Wer anhand der Verpackungsmaße auf die Monitorgröße schließt und glaubt, er würde sogleich einen TFT der eher voluminösen Sorte auspacken, der irrt jedoch. Obwohl mit 6,5 Zentimeter Bautiefe nicht der schlankeste, ist der Viewsonic in keiner Hinsicht überdimensioniert. Statt seitlicher Grifflaschen ist in den Deckel des Kartons ein Tragegriff eingelassen, mit dessen Hilfe sich die knapp acht Kilogramm Bruttogewicht des Monitors bestens bewältigen lassen.

Die Verpackung des LG W2261VP.

Entgegen allen aktuellen Tendenzen, Umverpackungen klein, schlicht (und weitgehend recycelbar) zu halten, verpasst Viewsonic dem VX2268wm einen so reichlich dimensionierten und farblich auffälligen Karton, dass man in ihm ein wahres Ungetüm von einem Monitor vermutet.

Monitor und Standfuß sind werksseitig fest verbunden; nur die Bodenplatte befindet sich einzeln im Karton. Der sehr üppig dimensionierte Karton ist also nur zu kleinen Teilen den physischen Ausmaßen des Viewsonic geschuldet. Hauptgrund ist die wirkliche dicke Styroporumverpackung und der Umstand, dass die nicht vormontierte Bodenplatte ebenfalls Platz benötigt.

Gehäuse und Bodenplatte sind im Karton durch eine Styroporschicht getrennt, die das Zerkratzen des Displays verhindern soll. Beide Einzelteile befinden sich zusätzlich in einer Plastikhülle – so sind die empfindlichen Hochglanzoberflächen vor Kratzern geschützt. Ebenso obligatorisch: die über das Panel geklebte Kunststoffauflage sowie die selbstklebende Folie auf allen glänzenden Oberflächen – der VX2268wm ist optimal und überaus sicher verpackt.

Unkompliziert gestaltet sich die Montage der Bodenplatte. Das Gehäuse muss mit dem fest verbauten Standfuß in die spindelförmige Platte eingeklickt werden und wird zusätzlich mit einer Schraube befestigt. Im Ergebnis hat der Monitor auf dieser Konstruktion einen sicheren, wenn auch nicht gänzlich festen Halt. Sein seitliches Spiel ist jedoch straff und in engen Grenzen. Auch ohne die Sicherungsschraube vermittelt die Steckverbindung einen stabilen Eindruck, was zweifellos dem Eigengewicht des TFTs geschuldet ist.

Links: Nicht eckig, nicht rund – mit der ungleichseitig gewölbten, spindelförmigen Bodenplatte geht Viewsonic einen eigenen Gestaltungsweg. Rechts: Die Bodenplatte ist angebracht und überdies mit einer Schraube gesichert.

Weiterhin befinden sich im Lieferumfang ein D-sub-VGA-Kabel für den analogen und ein DVI-Kabel für den digitalen Anschluss an den PC. Weil der VX2268wm über ein eingebautes Netzteil verfügt, braucht es lediglich noch ein Netzkabel; auch das gehört zur Grundausstattung. Ein 3,5-Millimeter-Klinkenkabel zur Audiowiedergabe über die bordeigenen Stereoboxen rundet das kabelbasierte Zubehör ab.

Kabel von links nach rechts: Netzkabel, D-Sub-HD15, DVI-D (Dual-Link), 3,5-Millimeter-Klinkenstecker.

Hinzu kommen in gedruckter Form der Quick-Start-Guide, die kleine Auf- und Abbauanleitung und ein Hinweiszettel zur Installation der SRS-Premium-Sound-Software. Dieses Programm, die Monitortreiber und ein mehrsprachiges Handbuch befinden sich auf der beigelegten CD.

Optik und Mechanik

Nicht ganz so auffällig wie seine Verpackung ist die Optik des Viewsonic VX2268wm. Zwar besitzt die Oberfläche die für Multimediamonitore typische Anmutung von schwarz glänzendem Klavierlack, jedoch wirkt das wenig aufdringlich. Bei Tageslicht wird sofort deutlich, dass es sich um recht einfaches Plastik handelt.

Die obere und die Seitenkanten werden von einem silberfarbenen Zierstreifen abgeschlossen, der nicht lückenlos sauber angepasst wurde. Dieses Element kehrt als mittiger Silberstreifen auf der Oberseite der Bodenplatte wieder. Der Bildschirmrahmen ist oben und seitlich schmaler als an seiner Unterseite – nicht ganz zwei Zentimeter breit – und eignet sich somit gut für einen Mehrschirmbetrieb.

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