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TESTBERICHT: Asus VE246H Teil 2


Optik und Mechanik

Der Aufbau des Monitors ist beim Asus VE246H sehr einfach gelöst. Da der Standfuß bereits am Bildschirm montiert wurde, muss nur noch der Sockel auf den Fuß gesteckt und per Hand festgeschraubt werden, Werkzeug wird keines benötigt. Die Demontage ist so ebenfalls sehr einfach möglich, welches bei anderen Modellen häufig sehr nervenaufreibend ist.

Ansicht des Standfußes von unten.

Der Asus VE246H besteht fast vollständig aus schwarzem spiegelnden Klavierlack, auch die Rückseite und der Standfuß bestehen aus diesem Material. Erfreulicherweise wurde der innere Rahmen des Monitors mit einem matten Material ausgestattet, so dass Spiegelungen des angezeigten Bildes nicht möglich sind. Der Unterschied der verwendeten Materialien sieht auf dem Foto sehr extrem aus, fällt bei der Anwendung aber kaum auf.

Spiegelungen sind im inneren Rahmen des Asus VE246H nicht möglich.

Das Herstellerlogo befindet sich in der Mitte des unteren Rahmens, sowie auf der Rückseite des Monitors. In der oberen linken Ecke ist zudem ein Hinweis auf den vorhandenen HDMI-Anschluss aufgedruckt worden. Unten rechts befinden sich Beschriftungen für die Bedienung, die unter dem Rahmen angebracht wurde.

Der Standfuß besitzt ein mittiges Loch, um die Kabel nach hinten wegzuführen, dieses wurde in einer Höhe angesetzt, durch die man die Kabel von vorne nicht mehr wahrnehmen kann. Nochmal deutlich erkennen kann man an der Rückseite das sehr stark spiegelnde Material des Monitors, welches auch beim Rahmen und dem Standfuß verwendet wurde.

Asus VE246H von vorne und von hinten.

Der Standfuß des Monitors ist ausreichend groß dimensioniert und hält diesen sicher an seinem Platz, außerdem werden Erschütterungen des Schreibtisches nur leicht an den Bildschirm weitergeleitet. Verstellmöglichkeiten bietet der Asus VE246H allerdings nur in einem sehr eingeschränkten Umfang an. Der Monitor kann lediglich in der Neigung verstellt werden. Die Einstellung erfolgt dabei stufenlos und ist ohne großen Druck verstellbar, trotzdem bleibt der Monitor sicher an der gewünschten Position. Auf alle anderen Einstellmöglichkeiten muss bei diesem Modell verzichtet werden. Er lässt sich nicht in der Höhe verstellen, besitzt keine Pivotfunktion und ist auch nicht drehbar. Der Abstand vom Schreibtisch bis zum unteren Rand des Rahmens beträgt daher immer etwa sieben Zentimeter.

Maximaler Neigungswinkel nach vorne (5 Grad) und nach hinten (20 Grad).

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