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TESTBERICHT: Asus VE246H Teil 4


Bedientasten unter dem rechten Monitorrahmen.

Die Knöpfe lassen sich an ihrer Position leicht nach vorne und hinten bewegen. Sie haben außerdem einen recht späten Druckpunkt, so dass sie nicht sehr hochwertig wirken. Zudem drückt man den Bildschirm ein Stück nach oben, wenn man die Tasten bedient, welcher danach wieder zurück an seine Ausgangsposition federt, was ein weiterer unschöner Effekt ist.

OSD

Nachdem die Tasten der Bedienung schon einen leicht negativen Beigeschmack hinterlassen, muss das OSD natürlich zusätzlich punkten, um die Einstellungen des Monitors nicht zusätzlich zu erschweren. Ein optisches Highlight ist das OSD mit seinen sehr beschränkt verwendeten Farben allerdings nicht, dafür ist der Aufbau aber logisch. Der erste Reiter ermöglicht die Auswahl von fünf vorgegebenen Modi. Die Auswahl eines Modus hat hierbei eine viel größere Bedeutung, als es bei anderen Monitoren der Fall ist, denn je nach eingestelltem Modus können auf einige Bereiche der nachfolgenden Reiter nicht zugegriffen werden. Wieso diese Einschränkungen vorgenommen wurden, ist uns nicht ganz klar. Im Standard-Modus können so zum Beispiel die Einstellungen der Schärfe, der Sättigung und des dynamischen Kontrastes nicht vorgenommen werden. Im „Theater-Modus“ sind die Funktionen hingegen verfügbar, dafür ist aber die Farbtemperatur „sRGB“ nicht mehr wählbar. Das Auswählen der Skalierungseinstellungen ist nur möglich, wenn der Monitor in einer kleineren als der nativen Auflösung betrieben wird.

Einschränkungen der Einstellmöglichkeiten im Standard-Modus.

Wenn der Modus es zulässt, lassen sich ansonsten aber alle gängigen Einstellungen wie Farbtemperatur, Helligkeit, Kontrast, Schärfe und Sättigung im OSD vornehmen. Auch können die Farbwerte Rot, Grün und Blau individuell festgelegt werden. Das OSD kann in seiner Position auf dem Bildschirm verschoben werden und es lassen sich verschiedene Sprachen auswählen, unter anderem auch Deutsch. Nicht vorhanden ist allerdings eine Einstellung des Gammawertes.

Wahl des Modus und Einstellmöglichkeiten der Farbtemperatur.

Bildqualität

Die Herstellerangaben von 250 cd/m² und einem statischen Kontrast von 1000:1 konnten fast auf den Punkt genau bestätigt werden. Der maximal messbare Wert lag bei 248 cd/m², der niedrigste bei 51 cd/m², so dass sich ein recht breites Einstellspektrum von fast 200 cd/m² ergibt. Die ideale Helligkeit von 140 cd/m² konnte bei unserem Gerät, bei ansonsten unveränderten Werkseinstellungen, bei der Helligkeitseinstellung 44 erreicht werden.

Helligkeits- und Kontrastverlauf des Asus VE246H.

Der Kontrast fällt nie unter 850:1 und liegt ab einer Helligkeit von 30 Prozent immer zwischen 950:1 bis 1000:1, welches gute Werte sind. Die von uns ermittelte optimale Helligkeitseinstellung liegt ebenfalls in diesem Bereich.

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