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TESTBERICHT: BenQ M2700HD Teil 3


In der Werkseinstellung arbeitet der M2700HD nicht komplett lautlos. Dies liegt einerseits daran, dass der Backlightinverter ab einer Helligkeit von unter 92 Prozent anfängt, ein auffälliges Summen im Mitteltonbereich von sich zu geben und andererseits die integrierten Boxen leicht rauschen. Liegt die Helligkeit aber über den genannten 92 Prozent und werden die Boxen stummgeschaltet, so ist eine komplett ruhige Arbeitsatmosphäre gewährleistet.

Anzumerken bleibt, dass die Geräuschentwicklung einer gewissen Serienstreuung unterliegt und es selbst bei Geräten innerhalb einer Serie zu Abweichungen kommen kann.

Stromverbrauch

Monitore mit TN-Panel haben naturgemäß einen geringeren Strombedarf als ihre PVA- und IPS-Pendants. Aufgrund der großen Bilddiagonale, der hohen Helligkeit und der umfangreichen Elektronik (USB-Ports, Boxen, viele Videoeingänge) fällt der gemessene Stromverbrauch vergleichsweise hoch aus.

  Hersteller Gemessen
< 75 W 52,6 W
k.A. 52,1 W
k.A. 47,7 W
k.A. 47,5 W
k.A. 34,7 W
k.A. 31,7 W
k.A. 30,0 W
k.A. 22,7 W
< 1 W 0,7 W
< 1 W 0,5 W

Die Betriebs-LED im Standby-Modus (links) und im Betrieb (rechts).

Anschlüsse

Der M2700HD überrascht mit einer großen Anschlussvielfalt. Videosignale aus dem PC können entweder über den analogen D-Sub VGA-Eingang oder den digitalen DVI-Eingang eingespeist werden.

Überzeugend: In Sachen Anschlussvielfalt braucht der M2700HD den Vergleich zur Konkurrenz nicht scheuen.

Für andere externe Peripherie bietet sich eine noch umfangreiche Anschlussvielfalt: Über zwei digitale HDMI-Eingänge können auch moderne Konsolen oder Bluray-Player angeschlossen werden. Auch die Zuspielung über Component- und Composite-Signale ist möglich. Soundsignale können entweder per HDMI, Chinch (2x) oder über den 3,5 mm-Klinkeneingang zugespielt werden. Der Sound wird anschließend entweder über die internen Boxen wiedergegeben, kann aber auch alternativ über den Miniklinken-, Kopfhörer- oder gar optisch über den S/PDIF-Ausgang weitergeleitet werden.

An der Seite befinden sich zudem zwei USB-Ports und eine Kopfhörerbuchse.

Zudem dient der M2700HD auch als USB-Hub. Per mitgeliefertem USB-Upstream-Kabel wird die Verbindung zum PC hergestellt. Nun können insgesamt 4 USB-Geräte über die USB-Ports angeschlossen werden. Zwei davon befinden sich bei den anderen Eingängen an der Rückseite und zwei weitere bieten sich am Rahmen der linken Seite an.

Bedienung

Üblicherweise erfolgt die Bedienung bei einem TFT über eine Bedienleiste aus Tasten. Beim BenQ M2700HD eröffnet sich zur Bedienung noch eine zweite Möglichkeit: Eine Fernbedienung. Die Navigationsleiste befindet sich in der rechten unteren Ecke. Die Tasten selbst sind an der Seite hinter der durchsichtigen Plastikverzierung versteckt und sind dadurch etwas schwer zu erreichen. Der Druckpunkt der Tasten ist nur mittelmäßig. Über die Tasten kann der Bildschirm an- und ausgeschaltet und direkt auf die Lautstärke, die Bildmodi und das Menü zugegriffen werden.

Die Bedienung des M2700HD erfolgt entweder über das Bedienelement (links) oder die Fernbedienung (rechts).

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