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TESTBERICHT: BenQ V2420H Teil 4


Anschlüsse

In Sachen Anschlussvielfalt bietet der V2420H zwischenzeitlich gewohnte Kost. An der Geräterückseite findet man neben der Buchse für das externe Schaltnetzteil einen digitalen DVI-D-Anschluss, einen HDMI-Anschluss, einen analogen VGA-Anschluss und eine Kopfhörerbuchse zur Ausgabe von Audiosignalen vom HDMI-Anschluss kommend.

Anschlussmöglichkeiten des V2420H.

Da es keinen Audio-Eingang gibt, beschränkt sich die Nutzbarkeit der Kopfhörerbuchse auf das HDMI-Signal.

Legt man keinen Wert auf die Verfügbarkeit eines HDMI-Anschlusses, hat man mit dem BenQ V2420 (ohne das H) eine baugleiche Variante ohne HDMI-Eingang.

Bedienung

Die Bedientasten des V2420H – fünf an der Zahl – findet man an der rechten Unterseite des Bildschirms. Zur besseren Bedienung wurden die jeweiligen Funktionen auf den Rahmen gedruckt, die jedoch schon bei gedämmtem Licht nicht mehr lesbar sind.

Bedientasten des LG W2443T-PF.

Prinzipiell haben die Tasten eine gute Position und einen ordentlichen Druckpunkt. Jede Taste besitzt einen kleinen Hubbel, mit dem man die Tasten leichter Finden soll. Jedoch haben die Tasten spürbare Kanten und minimale Grate. Dadurch wird es etwas fummelig, die gewünschte Taste zu drücken. Während des Tests ist es öfters vorgekommen, dass die Falsche Taste getroffen wurde.

Power-LED im Betrieb.

Der Power-Knopf ist ebenfalls rechts unten am Bildschirmrand zu finden, allerdings wie gewohnt frontal und gut sichtbar. Der Druckpunkt ist sehr gut, es macht Spaß den Kopf zu drücken. Umrandet wird der Power-Knopf von einem leuchtenden Ring mit der Funktion der Power-LED. Im Standby-Modus blinkt dieser Ring orange. Während des Betriebs leuchtet er konstant in einem gelb-grünen Ton. Bis zum Ende des Tests konnte nicht klar definiert werden ob es nun gelb oder grün sein soll.

OSD

Die Bedienung gestaltet sich anfangs ungewohnt, da die Tasten mehr oder weniger blind zu bedienen sind, da sie an der Unterseite des Gehäuses angebracht sind.

Einmal geöffnet, zeigt sich das OSD schlicht und aufgeräumt. Die einzelnen Funktionen gliedern sich in fünf Reiter, die man mit den Tasten Links-Pfeil und Rechts-Pfeil durchwechselt.

Bei den einzelnen Reitern handelt es sich um die im Folgenden näher beschriebenen Untermenüs: ANZEIGE, BILD, BILD ERWEITERT, AUDIO und SYSTEM. Die Farbeinstellungen verändert man in einem Untermenü FARBE im Menü BILD.

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Im Menü ANZEIGE verändert man die Lage des Bildes und die Werte für Pixeltaktfrequenz-Timing und Pixeltaktphasen-Timing. Diese Einstellungen sind jedoch nur für den analogen Betrieb über den analogen VGA-Eingang verfügbar. Dieses Menü hätte auch weiter hinten aufgelistet werden können, da man es bei Verwendung aktueller Anschlussmöglichkeiten wie HDMI und DVI nicht benötigt, es jedoch beim öffnen des OSD immer als erstes angezeigt wird.

OSD-Untermenü ANZEIGE.

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