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TESTBERICHT: Eizo CG245W Teil 4


Die Geräuschentwicklung bleibt erfreulich unauffällig. Nur ein minimales Summen ist direkt über den Lüftungsschlitzen zu vernehmen. Spezielle Testbilder mit harten Kontrasten führen zu einem leisen, ebenfalls nur direkt über den Lüftungsschlitzen wahrzunehmenden, Fiepen. Da allerdings gerade die Geräuschentwicklung in der Regel einer erheblichen Serienstreuung unterliegt, können wir an dieser Stelle wie immer keine absolute Aussage für alle Geräte treffen. Das Testgerät konnte in Bezug auf das Betriebsgeräusch aber vollkommen überzeugen.

Der Eizo CG245W mit montierter Lichtschutzblende.

Stromverbrauch

Die Leistungsaufnahme des Eizo CG245W liegt bei maximaler Helligkeit etwas über der des CG243W. Eine Reduzierung auf eine Arbeitshelligkeit von 140 cd/m² führt zu vergleichbaren Werten. Der Maximalwert der Herstellerangabe wird unterschritten.

Die USB-Verbindung zum Rechner führt, wie schon bei CG243W und CG222W, zu einer vergleichsweise hohen Leistungsaufnahme im Energiesparmodus. Erstaunlicherweise messen wir aber keine Verringerung beim Trennen der USB-Verbindung. Statt der Herstellerangabe von knapp einem Watt, bleibt es bei etwas mehr als 4 Watt. Das gilt auch für das Ausschalten des Bildschirms über die Power-Taste am Bildschirm. Allerdings besitzt der Eizo CG245W einen separaten Netzschalter, mit dem man ihn vollständig vom Stromnetz trennen kann.

  Hersteller Gemessen
100 W 81,5 W
k.A. 52,8 W
k.A. 34,2 W
k.A. 4,2 W
0,9 W 4,1 W
k.A. 4,2 W
k.A. 0,0 W
0 W 0,0 W

Anschlüsse

Die wenigen, aber angesichts des Einsatzgebietes absolut ausreichenden, Signaleingänge befinden sich senkrecht an der Gehäuserückseite. Zwei DVI-I-Eingänge verarbeiten notfalls auch analoge RGBHV-Signale, während der DisplayPort-Eingang nur digitale Signale entgegennimmt. Ein USB-Ausgang verbindet die beiden seitlichen USB-Eingänge mit dem Rechner und überträgt Daten, die bei der Nutzung von Color Navigator auflaufen.

Die Signaleingänge des Eizo CG245W.

Bedienung

Die Bedienung des Eizo CG245W orientiert sich am Schwestermodell ohne interne Messsonde. Die Anzahl der Tasten ist allerdings von 10 auf nun 8 Tasten geschrumpft.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

Wie gewohnt, kann der Benutzer mit den zwei Pfeiltasten durch das OSD navigieren und ausgewählte Parameter verändern. Das OSD selbst wird durch die rechts angrenzende Taste aufgerufen, über die auch alle Selektionsvorgänge durchgeführt werden. Die verschiedenen Bildschirmmodi können direkt über die Taste "M" aufgerufen werden, während die Taste "S" zur Direktauswahl des Signaleinganges führt. Neu ist die Taste "C", mit der das Menü zur Selbstkalibrierung geöffnet wird.

OSD

Das Standard-OSD unterscheidet sich nicht von der Umsetzung im Eizo CG243W. Entsprechend können Aufbau und Einstellungsvielfalt überzeugen. Die aktuelle Tastenbelegung wird am unteren Bildschirmrand eingeblendet, so dass man das Menü auch bei geringer Umgebungshelligkeit problemlos bedienen kann.

Die Tastenbelegung wird am unteren Bildschirmrand eingeblendet.

Das Menü gliedert sich in nun fünf Hauptmenüpunkte, auf die wir nachfolgend kurz eingehen. Das Menü zur Selbstkalibrierung werden wir an geeigneter Stelle erläutern:

Color

Unter diesem Menüpunkt können die wichtigsten Funktionen des Gerätes gesteuert werden. Normalerweise wird man aber kaum auf diese Funktionen zurückgreifen müssen, da alle Einstellungen im Rahmen der Hardwarekalibrierung durch Color Navigator getroffen werden. In den entsprechenden "CAL"-Bildschirmmodi sind dann alle Einstellungen gesperrt.

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