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TESTBERICHT: Eizo CG303W Teil 4


Stromverbrauch

Das 30-Zoll große H-IPS Panel mit CCFL-Hintergrundbeleuchtung fordert im Hinblick auf den Energieverbrauch natürlich seinen Tribut.

Die Leistungsaufnahme des Eizo CG303W erreicht bei maximaler Helligkeit und bestehender USB-Verbindung zum Rechner knapp 125 Watt. Sie bleibt damit klar unter der Werksangabe und liegt auf dem Niveau der 3-Zoll kleineren Modelle von DELL und NEC (U2711 bzw. PA271W). Allerdings erreichen beide Geräte eine deutlich höhere Maximalhelligkeit.

Eine bestehende USB-Verbindung erhöht die Leistungsaufnahme messbar. Im Energiesparmodus steigt sie von 0,7 Watt auf etwa 5 Watt. Dieses Verhalten zeigten auch schon die bislang getesteten Modelle aus der CG-Reihe (CG222W, CG243W, CG245W). Im ausgeschalteten Zustand lässt sich der Energieverbrauch aber in jedem Fall auf 0 Watt reduzieren, wenn der separate Netzschalter betätigt wird. Dennoch sollte sich Eizo dieses Problems bei zukünftigen Modellen annehmen, andere Hersteller schaffen dies schließlich auch.

  Hersteller Gemessen
170 W 124,8 W
k.A. 95,0 W
k.A. 72,6 W
k.A. 5,0 W
< 1,5 0,7 W
k.A. 5,0 W
k.A. 0,0 W

Anschlüsse

Der Eizo CG303W verfügt mit zwei DVI-D-Eingängen nicht über ein besonders große Anschlussvielfalt. Nur ein DVI-D-Eingang erlaubt dabei die Zuspielung eines DualLink-DVI Signals, und nur der SingleLink-DVI-Eingang unterstützt mit HDCP geschützte Signale. Eine analoge Zuspielung ist damit erst gar nicht möglich. Sie wäre aber im Hinblick auf die hohe native Auflösung auch nicht empfehlenswert. Demgegenüber wäre ein DisplayPort-Eingang eine sinnvolle Ergänzung gewesen. Hier kann der CG303W seine schon etwas in die Jahre gekommene Architektur nicht verbergen.

Die Signaleingänge des Eizo CG303W.

Ein USB-Ausgang verbindet die beiden seitlichen USB-Eingänge mit dem Rechner. Über diese Verbindung werden auch die Daten im Rahmen der Hardwarekalibrierung über Color Navigator übertragen.

Seitlicher USB-Eingang.

Bedienung

Bedienung und Aufbau des OSD orientieren sich beim CG303W nicht an aktuellen Bildschirmen aus dem Hause Eizo, sondern an den schon etwas älteren Varianten, die inzwischen abgelöst wurden. Auch dieser Umstand zeigt, dass Eizo beim Wechsel vom CG301W auf den CG303W eigentlich nur das Panel ausgetauscht hat. Angesichts der noch besseren Umsetzung bei den neuen Modellen ist das etwas Schade.

Die acht Bedientasten wurden im unteren Bereich mittig eingelassen. Der Druckpunkt ist hervorragend, allerdings lässt sich ihre Beschriftung oft nur schlecht ablesen. Eine hilfreiche Einblendung der Tastenbelegung gibt es nicht.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

Die Navigation durch das OSD erfolgt über vier Pfeiltasten. Sie dienen auch zur Veränderung ausgewählter Parameter. Eine mit "ENTER" beschriftete Taste ruft das OSD auf und bestätigt selektierte Werte bzw. die Auswahl von Untermenüs. Den direkten Wechsel zwischen beiden Signaleingängen erlaubt die "Signal"-Taste. Mit der Taste "MODE" können die Bildmodi des Eizo CG303W direkt aufgerufen werden. Ihre Anzahl hält sich stark in Grenzen: "Custom", "sRGB", EMU" und "CAL" stehen zur Verfügung. Die beiden letzten Modi werden im Rahmen der Hardwarekalibrierung über Color Navigator verwendet. Die farbmetrischen Einstellmöglichkeiten im fixen sRGB-Modus beschränken sich auf die Auswahl der gewünschten Helligkeit.

OSD

Das OSD gliedert sich in sechs Hauptmenüpunkte, auf die wir nachfolgend kurz eingehen:

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