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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: HP ZR24w Teil 14
Links: 1.280 x 1.024 Pixel auf Vollbild gestreckt. Rechts: Selbe Auflösung jedoch mit korrektem Seitenverhältnis dargestellt.
1.024 x 768 Pixel mit korrektem Seitenverhältnis dargestellt. Auch kleine Auflösungen kann der HP ZR24w noch ganz ordentlich darstellen, besonders wenn es sich um 4:3 Auflösungen handelt und ein korrektes Seitenverhältnis eingehalten wird.
Wie gut der HP ZR24w interpolierte Auflösungen in Spielen darstellt, haben wir mit einer Szene aus dem 3rd Person Shooter "Dead Space" getestet. Dieses Spiel berücksichtigt das Seitenverhältnis einer Auflösung und reduziert entsprechend auch das Sichtfeld des Spielers. Es liegt also nicht am Monitor dass die Bilddarstellung je nach Auflösung beschnitten ist.
Links: Native Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel. Rechts: 16:9 Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel auf Vollbild gestreckt.
16:10 Auflösungen. Links: 1.680 x 1.050 Pixel. Rechts: 1.440 x 900 Pixel.
Links: 1.280 x 1.024 Pixel auf Panelgröße gestreckt. Rechts: Selbe Auflösung mit korrektem Seitenverhältnis. Wegen einer fehlenden 16:9 Bildformateinstellung werden diese Auflösungen immer auf Panelgröße gestreckt und dadurch in der Höhe leicht verzerrt dargestellt. Eine Skalierung mit 16:10 Seitenverhältnis interpoliert der HP ZR24w recht gut. Erst bei niedriger Skalierung ist eine ausgeprägte Treppenbildung an den Kanten zu beobachten. Wird eine 4:3 Auflösung eingestellt, wechselt der HP ZR24w automatisch auf das richtige Seitenverhältnis. Insgesamt zeigt der HP ZR24w gute Interpolationsqualitäten. Positiv ist auch, dass der HP ZR24w 1.600 x 1.200 Pixel pixelgenau darstellen kann. Der HP ZR24w erlaubt dem Anwender die Anpassung der Bildschärfe. In fünf Stufen von 1 bis 5 lässt sich diese verändern. Werkseitig ist allerdings bereits die Stufe 4 eingestellt und somit steht wenig Spielraum nach oben zur Verfügung. Wir haben mit einer interpolierten Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixel die Auswirkung des Schärfereglers auf die Bilddarstellung getestet. Eine Erhöhung der Schärfe macht bei interpolierten Auflösungen durchaus Sinn und bringt auch ein positives Ergebnis, allerdings kann die Schärfe nur noch um eine Stufe erhöht werden. Je kleiner die Auflösung allerding wird, desto weniger Effekt hat die Nachjustierung der Schärfe.
Werkseitig eingestellte Bildschärfe von 4.
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