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TESTBERICHT: Iiyama ProLite E2710HDS-1 Teil 2


Im Karton befinden sich neben Bildschirm und Standfuß ein Kaltgeräte-Kabel, ein VGA-Kabel, ein DVI-Kabel ein USB-Kabel für den Upstream und ein geschirmtes Audio-Kabel ebenfalls für den Upstream. Des Weiteren liegen der Verpackung die übliche Kurzanleitung und ein Handbuch bei. Eine Treiber-CD findet man ausnahmsweise nicht.

Zubehör des Iiyama E2710HDS-1.

Das Display und der Standfuß sind an spiegelnden Oberflächen mit selbstklebenden Folien geschützt. Leider wurde die Folie wohl vor der Endmontage des Displays angebracht. Diese ist nämlich an vielen Stellen rund um den Displayrahmen am Übergang zwischen spiegelnden und nicht-spiegelnden Teilen im Gehäuse eingeklemmt. Nur mit etwas Fummelei war die Folie in einem Stück zu lösen, ohne Rückstände in den Schlitzen zu hinterlassen.

Frontansicht mit Schutzfolie (links) und eingeklemmte Folie (rechts).

Optik und Mechanik

Beim Design des E2710HDS-1 orientiert sich Iiyama bei den Mitkonkurrenten. Das Gehäuse des Monitors ist vorderseitig in Hochglanz-Optik und an der Rückseite in rauem, mattem Schwarz gehalten. Auf Schnörkel oder geschwungene Linien wurde weitestgehend verzichtet. Durch seine Größe und das Bildformat wirkt das Gerät sehr wuchtig. Dafür ist die Rahmenbreite akzeptabel gering.

Perspektive des Iiyama E2710HDS-1.

Der Standfuß wirkt angesichts der Bildschirmgröße fast zierlich kompakt. Dennoch steht das Gerät solide und weitestgehend wackelfrei da. Grund hierfür ist vor allem der Verzicht von mechanisch beweglichen Teilen zur Drehung oder Höhenverstellung. Der Monitor lässt sich lediglich nach vorne und hinten neigen. Der Fuß ist, wie die Front des Monitors in Hochglanz-Schwarz gehalten.

Rückansicht des Standfußes.

Eine der wenigen geschwungenen Formen findet man an der Gehäuse-Rückseite in Form der Lüftungsschlitze. Diese sind großzügig dimensioniert. Leider sind die Schlitze selbst sehr breit, so dass eventuell auch größere Staubpartikel oder Kleinsttiere eindringen könnten.

Die Rückseite des Monitors ist nicht vollständig glatt, sondern mit einer Oberflächenstruktur ähnlich einer feinen Raufasertapete versehen. Dort sind auch die Schraublöcher der VESA100-Vorbereitung zu finden. Eine Wandmontage oder das Anbringen eines anderen Standfußes sind somit kein Problem.

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