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TESTBERICHT: NEC PA271W-BK Teil 2


Lieferumfang

Der Karton des PA271W fällt, wie von NEC in der Vergangenheit schon gewohnt, sehr tief aus. Der abnehmbare Standfuß ist bereits befestigt.

Über je ein mitgeliefertes DVI-D- und Display-Port-Kabel kann ein digitales Signal zugespielt werden. Im Gegensatz zum NEC PA241W ist kein analoger D-Sub-VGA-Eingang vorhanden. Ein entsprechendes Kabel wird daher auch gar nicht erst mitgeliefert. Das Netzkabel mit Kaltgerätestecker komplettiert den Kabelsatz. Ein USB-Kabel ist nicht Teil des Lieferumfangs.

Die beigelegte CD enthält das vollständige Handbuch. Eine Kurzreferenz liegt in gedruckter Form vor.

Optik und Mechanik

NEC bleibt sich beim Design des Gehäuses treu. Der PA271W unterscheidet sich kaum von älteren Bildschirmen der "Professional Display"- und "Colour Management"-Reihe. Im direkten Vergleich zum kürzlich getesteten NEC PA241W gibt es, außer der Farbgebung (wir hatten die weiße Variante erhalten), gar keinen Unterschied. Das Gehäuse besteht aus schwarzem, mattem Kunststoff und ist nicht aufgeraut.

Der NEC PA271W

Die Rahmenbreite liegt bei schmalen 1,8 cm. Das ist nur unwesentlich mehr als beim kleineren NEC PA241W und behindert einen Mehrschirmbetrieb nicht. In der Tiefe benötigt der NEC PA271W relativ viel Platz, insbesondere wenn man die ausladende Standfußkonstruktion einrechnet.

Die Verarbeitungsqualität stimmt: Das Gehäuse wirkt sehr stabil und hochwertig. Störende Spaltmaße sind nicht vorhanden. Nur das Panel gibt bei Druck etwas nach. Der massive Standfuß sorgt für einen sicheren Stand.

Der NEC P271W in der niedrigsten Stellung ...

... und in der höchsten Stellung.

Die Höhenverstellung hat einen Regelungsbereich von 15 cm. In der niedrigsten Einstellung beträgt der Abstand von Rahmenunterkante zur Tischoberfläche 2 cm; in der höchsten Position sind es 17 cm. Die maximale Neigung nach hinten ist bei 30 Grad erreicht, während die Neigung nach vorne bei etwa fünf Grad endet.

Auf den Bildern erkennen Sie den maximalen Neigungswinkel nach hinten und vorne.

Das im Standfuß eingelassene Drehgelenk erlaubt eine Drehung um bis zu 45 Grad nach links und rechts.

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