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TESTBERICHT: NEC PA271W-BK Teil 4


Anschlüsse

Die Signaleingänge hat NEC wie üblich an der Gehäuserückseite positioniert. Zwei DVI-D-Eingängen werden von einem DisplayPort-Eingang ergänzt. Ein analoger D-Sub-VGA-Eingang ist nicht vorhanden. Eine besondere Anschlussvielfalt können wir dem NEC PA271W daher nicht bescheinigen. Für den angepeilten Einsatzbereich stellt das aber keine Einschränkung dar.

Die Signaleingänge des NEC PA271W.

Über eine neunpolige Mini-DIN-Buchse wird die optionale Soundbar mit dem Display verbunden. Daneben befinden sich je zwei USB-Ein und -Ausgänge. Ein weiterer USB-Eingang wurde seitlich eingelassen.

Seitlicher USB-Eingang.

Bedienung

In puncto Bedienung weicht NEC nicht vom bisherigen Konzept ab. Wer schon einmal vor einem Gerät aus der "90er"-Reihe gesessen hat, wird sich sofort zurechtfinden.

Sechs Tasten stehen zur Steuerung von OSD und Bildschirm zur Verfügung. Sie sind in der unteren rechten Ecke des Rahmens eingelassen. Die spärliche Beschriftung ist dabei kein Problem: Bei eingeschaltetem Bildschirm wird die aktuelle Belegung eingeblendet.

Die Tasten zur Menüsteuerung.

Wichtigste Steuerungselemente sind je eine horizontale und vertikale Doppeltaste. Sie erlauben die Navigation durch das OSD bzw. das Verändern selektiert Werte. Über die Input-Taste wird der ausgewählte Submenüpunkt aktiviert, oder, bei geschlossenem OSD, der Signaleingang direkt gewechselt. Die Menu-Taste öffnet und schließt das OSD bzw. wechselt in der Menühierarchie auf die darüber liegende Ebene. Oben rechts befindet sich die Taste für die Rücksetzung in den Werkszustand, die bei entsprechender Menüauswahl durchgeführt wird.

OSD

Das OSD gliedert sich in ein Standard-Menü, das die Modifikation der wichtigsten Parameter erlaubt und ein erweitertes Menü, das einen umfangreichen Zugriff auf die Funktionalität des Bildschirms bietet. Dieses Zusatzmenü kann, wie beim NEC PA241W, nun direkt über das normale OSD aufgerufen werden.

Da sich das OSD des NEC PA271W kaum von seinem kleinen Bruder unterscheidet (tatsächlich fehlen nur die Bildanpassungen für die Zuspielung eines analogen RGBHV-Signales, die nicht mehr möglich ist), greifen wir auf die ausführliche Beschreibung zurück, die wir im Rahmen seines Tests erstellt haben.

Brightness/ Contrast

Über diesen Menüpunkt erfolgt die Anpassung der gewünschten Helligkeit. Eine Angabe ist dabei nicht in Prozent, sondern absolut in cd/m² möglich. Ist die Grenze des Regelungsbereichs der Hintergrundbeleuchtung erreicht (bei Nutzung von "ColorComp" kann das auch nach oben hin geschehen), ändert sich die Färbung des Zahlenwertes von Schwarz nach Magenta. Eine Anpassung des Kontrastes ist nur bei Zuspielung eines analogen RGBHV-Signales via D-Sub VGA möglich.

Der "ECO"-Modus begrenzt die Helligkeit in zwei Stufen. Allerdings wird eine weitere Absenkung der Helligkeit über den ohnehin verfügbaren Regelungsbereich nicht erreicht.

Der "Black"-Regler erlaubt die Festlegung des gewünschten Schwarzpunktes. Das kann sinnvoll sein, um im Rahmen der Kalibrierung eine höhere Neutralität zu erreichen. Im Regelfall sollte man hier aber nicht begrenzend eingreifen.

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