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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: NEC PA271W-BK![]()
++ sehr gut, + gut, +/- zufriedenstellend, - schlecht, -- sehr schlecht Der NEC PA271W ist der zweite Bildschirm, den wir aus der neuen PA-Reihe von NEC testen konnten. Mit dem 27-Zoll großen P-IPS Panel ordnet er sich zwischen dem schon vorgestellten NEC PA241W mit 24-Zoll und einem angekündigten 30-Zoll Modell ein. Die Auflösung ist mit 2.560 x 1.440 Pixeln sehr hoch. Der NEC 2690WUXi2 bot hier noch 1.920 x 1.200 Pixel bei einer Diagonalen von 26-Zoll. Das verschafft deutlich mehr Platz auf dem Desktop, um den Preis einer kleineren Darstellung. Außer NEC haben bislang nur Apple und DELL einen 27-Zoll Bildschirm mit dieser Auflösung in ihrem Portfolio. Da natürlich weiterhin quadratische Bildpixel vorliegen, liegt das Seitenverhältnis nun bei 16:9 statt 16:10.
Der NEC PA271W (Foto: NEC) Mit der WCG-CCFL Hintergrundbeleuchtung geht der Farbraum des NEC PA271W deutlich über sRGB hinaus und sollte u.a. ein sinnvolles Arbeiten in AdobeRGB möglich machen. In Bezug auf die Elektronik hat NEC beim PA271W abermals aus dem Vollen geschöpft. Davon zeugen die programmierbare 14bit 3D-LUT, eine interne Rechengenauigkeit von 16bit pro Kanal und die umfangreichen Einstellmöglichkeiten des Gerätes. Beim Test des identisch ausgestatteten NEC PA241W wurde die Softwarekalibrierung damit fast schon zu einer Hardwarekalibrierung. Verlustbehaftete Korrekturen über die Grafikkarten-LUT blieben so gut wie aus. Mit SpectraView II, das von NEC nicht direkt in Europa vertrieben wird, ist aber auch eine Hardwarekalibrierung möglich. Während uns beim Test des NEC PA241W noch keine aktuelle Version vorlag, können wir nun das Zusammenspiel von Software, Bildschirm und Messgerät überprüfen. Besonders spannend wird dabei die Frage sein, ob NEC in SpectraView II Korrekturen für das Spektrum der Hintergrundbeleuchtung implementiert. Andernfalls kommt es beim Einsatz eines handelsüblichen Colorimeters zu erheblichen Messabweichungen.
Ein besonders nützliches Feature ist die Farbraumemulation. Sie konnte uns bereits beim Test des kleineren Bruders überzeugen und kann losgelöst von einer Kalibrierung verwendet werden. Wie gut die Farbraumemulation in SpectraView II eingebunden ist, werden wir natürlich auch genau unter die Lupe nehmen. Der DisplayPort Eingang erlaubt, bei Erfüllung der notwendigen Voraussetzungen, eine Zuspielung mit 10bit pro Kanal. NEC wirbt mit diesen 10bit, allerdings wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein 8bit Panel mit internem FRC zum Einsatz kommen. Beim Arbeiten mit 8bit pro Kanal macht das für den Anwender keinen Unterschied. Das FRC-Dithering könnte nur bei einem echten 10bit Panel in Kombination mit einer entsprechenden Zuspielung umgangen werden. Alle im Test veröffentlichten Ergebnisse wurden am digitalen Ausgang einer nVidia Geforce GTX 280 von Gainward ermittelt. Für den Test der Videofunktionen wurden ein Lumagen RadianceXD und ein iScan VP50 verwendet. Zusätzlich kamen ein OPPO DV-980H als Zuspieler für DVDs und ein Sony S350E für Blu-rays zum Einsatz. Die farbmetrischen Messungen wurden mit einem Spektralfotometer (EyeOne Pro) durchgeführt. Für die Ermittlung des minimalen Schwarzwertes wurde ein Colorimeter (X-Rite DTP94) verwendet.
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