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TESTBERICHT: Philips 225P1ES Teil 3


Die Power-LED im Betrieb; Links sieht man die durch die Kamera sichtbar gemachte Infrarot-LED der PowerSensor-Funktion, die mit bloßem Auge natürlich unsichtbar ist.

Die Power-LED ist in Form eines Lichtstreifens integriert, der im Betrieb weiß leuchtet und im Standby blinkt. Sie ist über das OSD von 0 bis 4 dimmbar, was vor allem im Videobetrieb und bei abgedunkeltem Raum praktisch ist.

Unter Normalbedingungen ist keinerlei Geräuschentwicklung aus dem Display zu vernehmen. Lediglich wenn man das Ohr bis auf wenige Zentimeter an die Rückseite heranbewegt, ist ein ganz leichtes Surren zu hören. Da es aus normaler Entfernung unhörbar ist, wirkt sich dies aber nicht negativ aus. Durch spezielle Testbilder lässt sich dem Display ein deutliches, auch in Arbeitsposition hörbares, hochfrequentes Sirren entlocken. Auch dies kann man aber nicht als negativ werten, da in der Praxis derartig komplexe Muster, welche das Sirren provozieren, nicht auftreten. Im Übrigen lassen sich durch diese Testbilder auch bei vielen anderen eigentlich lautlosen Monitoren diese Geräusche erzeugen. Die Geräuschentwicklung unterliegt im Allgemeinen einer gewissen Serienstreuung.

In mechanischer Hinsicht zeigt Philips was ein hochwertig verarbeiteter Monitor heutzutage leisten muss: Der 225PES ist sowohl höhenverstellbar als auch neigbar und auf seinem Standteller drehbar. Quasi als i-Tüpfelchen gibt es obendrein eine Pivotfunktion, d.h. der Monitor kann durch eine Drehung von 90° ins Hochformat gebracht werden. Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, nur beim Neigen gibt die Mechanik leichte Knarzgeräusche von sich.

Der 225PES in maximaler Neigung nach hinten und nach vorne.

Die Neigung ist zwischen 3° nach vorne und 22° nach hinten stufenlos regelbar. Beim Verstellen muss man beide Hände benutzen, um den Monitor dabei am Umkippen zu hindern; dies ist aber sinnvoll, da sich ansonsten das Display auch beim Bedienen der OSD-Tasten verstellen würde.

Der 225PES in höchster und niedrigster Stellung.

Der Abstand zwischen Tischplatte und Displayunterkante kann zwischen 3,5 cm und 16 cm eingestellt werden, was in beide Richtungen erfreulich leichtgängig erfolgt.

Der 225PES in normaler und maximal gedrehter Stellung.

Der Monitor kann auf seinem Standteller seitlich in beide Richtungen um 78° gedreht werden. Diese Einstellung erfolgt recht leichtgängig, so dass man den Monitor beim Bedienen des OSD manchmal unabsichtlich verdreht, wenn man nicht von hinten dagegenhält.

Der 225PES im Portrait-Modus.

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