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TESTBERICHT: Philips 225P1ES Teil 5


Leider funktionierte der Sensor im Test nicht ganz zuverlässig; Streulicht aus Kunst- oder Sonnenlicht kann den Sensor irritieren und den PowerSensor-Sparmodus somit verhindern. Bei dunkler Kleidung hingegen kommt es vor, dass der Monitor selbst auf der höchsten PowerSensor-Stufe den Benutzer "übersieht" und das Display abdunkelt.

Insgesamt ist der 225PES ein sehr genügsamer Zeitgenosse. Insbesondere die Werte für Standby und Aus überzeugen. Hier hat Philips sehr gute Arbeit geleistet. Eine bessere Abstimmung des Infrarot-Sensors wäre wünschenswert.

Anschlüsse

Der 225PES verfügt über einen analogen VGA-Eingang und einen digitalen DVI-Eingang, der auch HDCP-geschützte Signale entgegennimmt. Diese sind auf der Rückseite positioniert und weisen, wie bei den meisten Monitoren, nach unten. Dies reduziert die Belastung auf den Steckverbindungen und hat auch optische Vorteile. Das Einstecken wird dadurch jedoch etwas umständlich.

Ganz links neben dem Stromanschluss ist der Audioeingang für die internen Lautsprecher zu sehen.

Die linke untere Ecke (von vorne betrachtet) beherbergt den USB-Ein- und Ausgang sowie den Audio-Ausgang.

An der linken unteren Ecke befindet sich ein 3,5 mm Klinke-Ausgang, der beim Einstecken eines Kopfhörers die internen Lautsprecher stumm schaltet. Leider fügt das Display dem Audiosignal relativ starke elektronische Störgeräusche hinzu, sodass der Ausgang insbesondere für empfindliche Kopfhörer oder schwache Eingangssignale nicht geeignet ist.

Der USB-Anschluss schleift das Signal direkt an die Buchse durch, da der Monitor keinen Hub integriert hat. Somit entspricht die Anordnung einer USB-Verlängerung, die direkt am Monitor endet. Das kann manchmal praktisch sein, aber die Tatsache, dass nicht einmal ein Verbindungskabel mitgeliefert wird, spricht dafür, dass auch der Hersteller diesem Feature keine große Wichtigkeit einräumt.

Insgesamt stellt die Anschlussvielfalt zufrieden – das Fehlen eines HDMI-Eingangs, den man sich in dieser Preisklasse eigentlich wünschen würde, legt nahe, dass sich der 225PES eher an den Büroeinsatz als an den Videobetrieb richtet. Der USB- und der Audio-Anschluss sind zwei nette Gimmicks, auf die man aber auch hätte verzichten könnte.

Bedienung

Das Navigieren durch das OSD erfolgt über sechs am rechten unteren Bildrand angebrachte Knöpfe, welche einen deutlichen Druckpunkt aufweisen, aber teilweise so viel Druck benötigen, dass sich das Display beim Bedienen auf seinem Standfuß dreht. Insgesamt geht die Bedienung aber dennoch angenehm vonstatten, das Menü reagiert recht flott auf Eingaben. Leider ist die Beschriftung der Tasten grau auf grau gehalten, daher kann man sie nur bei guten Lichtverhältnissen bequem ablesen; bei schlechtem Licht wird die Bedienung schnell zum Ratespiel.

Bedientasten Philips 225PES

OSD

Die Taste ganz links ruft das Menü für die Monitorpresets auf.

Die zweite Taste von links bringt die Regelung für die PowerSensor-Empfindlichkeit zum Vorschein, welche von 0 bis 4 geregelt werden kann.

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