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TESTBERICHT: Samsung P2250 Teil 2


Optik und Mechanik

Die Bodenplatte muss an den Standfuß geschraubt werden, was Dank der kleinen herausklappbaren Lasche an der Schraube auch ohne Werkzeug möglich ist. Das Display wird dann auf den Fuß aufgesetzt ohne zusätzlich befestigt zu werden. Dies beeinträchtigt die Stabilität nicht, kann beim Transportieren aber unter Umständen zu Problemen führen.

Der Samsung P2250 besteht fast vollständig aus einem schwarzen, stark glänzenden Material, welches je nach Lichteinstrahlung auch rötlich schimmern kann. Der äußere Rand des Displays besteht aus einem durchsichtigen Rahmen, welches den Monitor noch etwas edler wirken lässt.

Samsung P2250 von vorne und von hinten.

Der Monitor wirkt durch das verwendete Material zwar hochwertiger, es bringt aber auch einige Nachteile mit sich. Wie man auf dem Beispielbild des Standfußes gut erkennen kann, spiegelt das Material stark und macht Staub und Fingerabdrücke sofort sichtbar. Der innere Rahmen des Monitors spiegelt zudem den Rand des Desktopinhaltes wieder.

Der Monitor besteht fast ausschließlich aus einer schwarzen Klavierlackbeschichtung.

Die ovale Form des Fußes lässt schon erahnen, dass sich der Monitor nicht seitlich schwenken lässt. Auch eine Höhenverstellung oder Pivotfunktion sucht man vergeblich. Aus ergonomischer Sicht ist das Gebotene natürlich mehr als spartanisch. Die Bildschirmfläche beginnt daher, gemessen vom Schreibtisch aus, in einer Höhe von 10,5 cm. Verstellbar ist beim Samsung P2250 nur der Neigungswinkel. Die Neigung ist ohne viel Kraftaufwand einstellbar und dennoch wird das Display fest in der eingestellten Position gehalten.

Maximaler Neigungswinkel nach vorne (2 Grad) und nach hinten (21 Grad).

Die Wärmeabfuhr erfolgt über Lüftungsschlitze im oberen Bereich. Ein Durchscheinen der Hintergrundbeleuchtung konnte nicht beobachtet werden, so dass man keine große Angst vor Insekten haben muss, die sich in das Gehäuse verirren könnten.

Belüftungsschlitze beim Samsung P2250.

Auf der Rückseite wurden mittig vier VESA-75-Bohrungen für das Anbringen einer anderen Halterung positioniert, direkt dazwischen befindet sich das Herstellerlogo.

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