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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll Grafik-Monitor:
LG 27EA83-D
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q TESTBERICHT: Samsung P2770HD Teil 8
Die Farbeinstellungen mussten im OSD etwas korrigiert werden. Für die Kalibrierung auf den sRGB-Standard haben wir folgende Einstellungen gewählt: Helligkeit 35, Kontrast 95, R=64, G=55, B=21. Um den Monitor nach allgemeinen Anforderungen zu testen, haben wir den 27-Zöller auf die Vorgaben der UGRA kalibriert (5800 K, Gamma 1,8 und 120 cd/m²). Leider besteht der Samsung P2770HD den UGRA-Test nicht, weil er nach der Kalibrierung auf die Vorgaben nicht genügend Graustufen (92,5 %) darstellen kann.
Der ausführliche UGRA-UDACT-Report für die Softwarekalibrierung kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. Der P2770HD wurde nicht für das Arbeiten mit Grafikprogrammen ausgelegt. Dennoch halten wir fest, dass die Werkseinstellung sehr unausgewogen, sich die neutrale Darstellung mit den richtigen Einstellungen und einer Kalibrierung aber problemlos erreichen lässt.
Wie die meisten integrierten Boxen in Bildschirmen können auch die des P2770HD kein echtes Heimkino-System ersetzen. Mit dem richtigen Gehör kann man aus den Boxen dennoch einen akzeptablen Sound herauskitzeln: Im OSD befindet sich ein 5-Band-Equalizer und eine Option, die "SRS TruSurround HD" aktivieren kann. In der Werkseinstellung klingt der Sound noch etwas undifferenziert und dünn. Nachdem wir aber im Equalizer die Höhen und Tiefen erhöht, die Mitten verringert und SRS TruSurround HD aktiviert hatten, erhielten wir einen Sound, der es mit günstigen PC-Lautsprechen aufnehmen kann. Für den Heimkino- oder Spiele-Genuss empfehlen wir natürlich dennoch ein externes Soundsystem. Beim Anschluss an den PC kann der P2770HD mit einer 16:9- und 4:3-Darstellung aufwarten. Bei einem Multimedia-Monitor hätten wir uns immerhin eine seitengerechte Anzeige gewünscht. Wird der P2770HD aber über den HDMI-Eingang angesteuert, sind zusätzliche Skalierungsoptionen vorhanden, auf die wir im späteren Verlauf des Tests eingehen werden. Folgende Bilder zeigen das Interpolationsverhalten verschiedener Auflösung in der 16:9-Darstellung:
Links: die native Full-HD-Auflösung 1.920 x 1.080; rechts: die kleinste HD-Auflösung 1.280 x 720.
Links: 1.680 x 1.050; Rechts: 1.440 x 900 Physikalisch bedingt bietet nur die native Auflösung ein komplett scharfes Bild, weil jedem Pixel auf dem Panel des Bildschirms ein Pixel des Signals zugeordnet ist. Verringert man die Quellauflösung findet keine pixelgenaue Anzeige mehr statt und der Bildschirm ist gezwungen, die geringere Auflösung auf die höhere Panelauflösung zu interpolieren. Dabei entsteht eine typische Unschärfe in Form von Schattenbildung. Auch wenn diese Schattenbildung beim P2770HD zwar recht ausgeprägt ist, so bleiben Schriften dennoch gut lesbar.
Auflösung 1.280 x 1024; Links: 4:3, rechts: 16:9 Der Samsung P2770HD bietet auch eine 4:3-Darstellung. 5:4-Material wird bei diesem Modus auch auf das Seitenverhältnis 4:3 gestaucht. Eine Seitengerechte Wiedergabe ist folglich nur von 4:3- und 16:9-Auflösungen möglich.
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