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TESTBERICHT: Samsung XL2370 Teil 2


Nach dem Auspacken muss zunächst das Standrohr in die Rückwand des Monitors eingesteckt werden, dann wird der ovale Standfuß auf das Standrohr aufgesteckt und mit einer Schraube gesichert. Mit Hilfe der bebilderten Montageanleitung ist dies schnell erledigt, allerdings sollten alle Schutzfolien solange noch aufgeklebt bleiben, denn die allgegenwärtigen Hochglanzflächen bekommen ansonsten schon beim Aufstellen die ersten Kratzer.

Im Karton findet man noch eine Kurzanleitung, die Montageanleitung für den Standfuß, die Garantieunterlagen und einige Aufkleber. Anstelle eines gedruckten Handbuchs enthält die beigepackte CD eine Dokumentation im PDF- und HTML-Format. Auf 41 Seiten werden Aufstellung, Anschluss und Bedienung ausführlich beschrieben. Zusätzlich enthält die CD noch ein Farbprofil (ICM) und den Bildschirmtreiber für Windows Vista. Anders als im deutschen Text beschrieben enthält das Zubehör kein Reinigungstuch für die Hochglanzoberflächen, dafür liegt ein DVI-D-Kabel bei.

Optik und Mechanik

Das Gehäuse des Samsung XL2370 ist in hochglänzendem Schwarz gehalten, der Panelrahmen und der Standfuß sind mit glasklarem Kunststoff überzogen. Im Gegensatz zum sehr breiten Panelrahmen wirkt das durchgehend glasklare Standrohr recht zierlich. Insgesamt wirkt der Monitor extravagant und sehr gestylt. Alle Oberflächen ziehen Fingerabdrücke und Staub wie magnetisch an, die schwarzen Oberflächen sind gleich nach dem Auspacken nicht mehr staubfrei zu halten. Glücklicherweise ist das Panel selbst aber nicht glänzend, sondern matt; Spiegelungen auf dem Bildschirm werden wirksam verhindert.

Glasklarer Hochglanz in Schwarz: der XL2370 von vorne und hinten.

Das Display wirkt von vorn betrachtet recht groß, was vor allem am sehr breiten Panelrahmen liegt. Das Gehäuse ist an sich sehr schlank ausgeführt, jedoch ragt die glasklare Oberfläche allseits weit darüber hinaus. Die Rückseite ist vollkommen glatt und durchgehend in schwarzem Hochglanz ausgeführt. Auf dem vorderen Displayrahmen sind das Herstellerlogo und die Typbezeichnung sehr dezent aufgedruckt. Am rechten oberen Rand des Panelrahmens hat Samsung einen großen bunten Feature-Aufkleber angebracht, der sich jedoch ganz einfach ablösen lässt. Übrig bleibt leider ein kleiner blauer – aber auch hässlicher - EnergyStar Sticker, der ziemlich fest sitzt.

Die berührungsempfindlichen Bedientasten sind gewöhnlich unsichtbar.

Die Bedienknöpfe im Panelrahmen unten rechts sind berührungsempfindlich und normalerweise völlig unsichtbar bis auf ein kleines weißes Kreissymbol, das die Position des Betriebsschalters markiert.

Der glasklare Standfuß wirkt zierlich.

Transparent und sehr elegant sind der Standfuß und das Standrohr gestaltet. Vor allem das durchsichtige und bläulich schimmernde Standrohr wirkt optisch ungewöhnlich zierlich. Der komplett aus Kunststoff bestehende Fuß bietet genügend Standfläche und ausreichende Stabilität

Die Optik des Samsung XL2370 fällt jedoch vor allem durch die ungewöhnlich schlanke Silhouette in der Seitenansicht auf. Das Display steht mit einem integrierten Kippgelenk auf dem kurzen Standrohr. Die horizontale Neigung ist zwischen 2 Grad nach vorn und 12 Grad nach hinten einstellbar. Die Schwerpunktlage ließe durchaus noch ein paar Grad mehr zu, ohne dass der Monitor kippen würde.

Maximale Neigungswinkel nach vorne und hinten.

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