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TESTBERICHT: ViewSonic VP2365wb Teil 2


Die beigepackten Kabel sind einzeln in Plastiktüten verpackt. Die wenigen Schnittstellen sind komplett versorgt, neben den Kabeln für VGA und DVI liegt auch eins für USB dabei.

Mehr Zubehör braucht es nicht.

Der Karton enthält auch eine gedruckte Kurzanleitung im A4-Format, die diese Bezeichnung wirklich verdient. Anstelle eines Handbuchs wird nur eine PDF-Datei auf der beigepackten CD mitgeliefert. Auf lediglich 12 Seiten werden Aufstellung, Anschluss und Bedienung kurz und knapp beschrieben. Sehr informativ ist das Handbuch leider nicht, und es wirkt wie mit der heißen Nadel gestrickt: keine Abbildung passt so richtig zum realen Monitor, und die vorhandene VESA 100 x 100 Befestigung mit vier Schrauben wird als 200 x 100 mit sechs Schrauben beschrieben - ärgerlich, wenn man sich darauf verlässt.

Zusätzlich enthält die CD noch ein Monitorprofil (ICM) sowie eine Reihe von Bildschirmtreibern für alle Windows-Versionen von 95 bis 7 und den Mac. Den Acrobat Reader in der Uralt-Version 4.05 von 1999 beizulegen macht allerdings keinen professionellen Eindruck.

Optik und Mechanik

Gehäuse und Standfuß des ViewSonic VP2365WB sind rundherum aus mattschwarzem Kunststoff hergestellt. Der schmale Panelrahmen ist kantig geformt, der kreisförmige Standfuß ist rundherum abgerundet. Das einzige dekorative Gestaltungselement ist ein kleines buntes Herstellerlogo am oberen linken Rand. Alle Oberflächen sind mattiert und haben daher keine Probleme mit Fingerabdrücken und Staubflecken, sie sind leicht zu reinigen und können somit vor allem in einer Büroumgebung stets einen sauberen Eindruck hinterlassen. Auch beim Panel hat sich ViewSonic für eine Antireflexbeschichtung entschieden, die störende Spiegelungen durch Fremdlicht auf dem Bildschirm wirksam verhindert.

Von vorn wie hinten nüchtern und unauffällig gestaltet: der VP2365WB.

Auf dem vorderen Displayrahmen sind der Herstellerschriftzug und die Typbezeichnung in dezentem Weiß aufgedruckt. Fünf schmale silberne Bedienknöpfe und eine blaue Betriebsanzeige sind mittig im unteren Panelrahmen integriert. Bunte Feature-Aufkleber fehlen völlig. Das Displaygehäuse wirkt von vorn wie hinten betrachtet zweckmäßig und kompakt.

Details der Frontgestaltung.

Standfuß und Standrohr sind kompakt und stabil konstruiert, optisch sind sie eher unauffällig gestaltet. Äußerlich lässt der Kunststofffuß keine Metallverstärkungen erkennen, im Inneren wurde allerdings ein stabiles Blechformteil verbaut. Daher bietet der Fuß nicht nur genügend Standfläche, sondern auch eine gute Stabilität.

Das Display ist mit seiner VESA-Aufnahme direkt vor dem Kippgelenk befestigt, das in das Kopfende des verstellbaren Standrohrs integriert wurde. Bei der horizontalen Neigung messen wir einen einstellbaren Winkelbereich von 5 Grad nach vorn und 15 Grad nach hinten. Dabei steht der Monitor in jedem Winkel standfest und sicher.

Maximale Neigungswinkel nach vorne und hinten.

In ergonomischer Hinsicht ist der VP2365WB vorbildlich ausgestattet. Seitlich lässt er sich aus der Frontalposition heraus um +/- 180 Grad drehen - nur begrenzt durch die zwangsläufig mitdrehenden Anschlusskabel. Hochkant kann das Display in den Portraitmodus gekippt werden, eine Software für die Hochformatanzeige ist auf der CD enthalten. Wie bei allen Widescreen-Displays muss man vor dem Kippen für die nötige Bodenfreiheit sorgen, damit die Ecke des Displays nicht die Tischoberfläche touchiert. Ein deutlicher Warnhinweis am Monitor fehlt aber. Die Höhenverstellung arbeitet stufenlos und ermöglicht jede beliebige freie Höhe zwischen 115 und 255 (!) Millimetern über der Tischplatte.

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