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TESTBERICHT: ViewSonic VX2739wm Teil 2


Optik und Mechanik

Das Gehäuse des VX2739wm ist vollständig in Schwarz gehalten. Der Frontrahmen und der Standfuß haben eine hochglänzende Oberfläche, die Rückseite des Monitors ist dagegen matt. Matt ist glücklicherweise auch das Panel, durch die Beschichtung werden lästige Spiegelungen auf dem Bildschirm wirksam verhindert.

Edel glänzendes Schwarz: der VX2739wm von vorne und hinten.

Auf dem vorderen Displayrahmen sind der Herstellername und einige Featurelabels in silberner Farbe aufgedruckt, links oben klebt recht dezent das bekannte bunte ViewSonic-Logo. Die mechanischen Bedientasten sind – bis auf den in der Frontmitte eingebauten Hauptschalter - seitlich untergebracht und von vorne nicht zu sehen.

Das Displaygehäuse wirkt natürlich so imposant, wie man das bei 27 Zoll erwarten kann und muss, aber der schmale Hochglanzrahmen verleiht dem Monitor doch eine gewisse Eleganz. Leider haben diese Oberflächen das übliche Hochglanzproblem mit Fingerabdrücken und Staub, und sie sind auch ziemlich anfällig gegen Kratzer. Die matte Rückansicht wirkt dagegen nüchtern und zweckmäßig.

Hochglanz Standfuß und mittig eingebauter Power-Schalter.

Auch Standfuß und Standrohr glänzen, im Verhältnis zum Panel sind sie recht klein und fallen dadurch optisch nicht auf. Der komplett aus Kunststoff bestehende federleichte Fuß bietet dem Monitor genügend Standfläche, könnte aber ein wenig stabiler sein. Die horizontale Neigung ist zwischen 5 Grad nach vorn und 17 Grad nach hinten einstellbar. Intuitiv lässt man beim Verstellen des großen Panels eine sichernde Hand auf dem Standfuß.

Die maximalen Neigungswinkel nach vorne und hinten sind klassenüblich.

Das war es aber auch schon mit der Ergonomie: seitlich drehbar oder höhenverstellbar ist dieser Monitor nicht. Allerdings könnte man die rückseitige VESA-Aufnahme (100 x 200 mm) für eine anspruchsvollere Halterung nutzen. Das serienmäßige Standrohr lässt sich bei Bedarf auch mit vier Schrauben lösen, muss aber für die Zusatzhalterung nicht abgenommen werden.

Die Belüftungsschlitze reichen praktisch über die gesamte Breite der hinteren Gehäusehälfte. Das Innere des Monitors ist durch die schwarzen Gitterstäbe hindurch dezent sichtbar. Die Hintergrundbeleuchtung des Panels scheint im Dunkeln nicht durch.

Die Belüftungsschlitze fügen sich dezent in die Rückseite ein.

Der VX2739wm gab sich im Test geräuschlos, in allen Einstellungen war weder Brummen noch Pfeifen zu hören. Allerdings kann gerade die Geräuschentwicklung einer großen Serienstreuung unterliegen, weshalb diese Beurteilung nicht für alle Geräte einer Serie gleichermaßen zutreffen muss.

Stromverbrauch

  Helligkeit Hersteller Gemessen EU-Richtlinie
100 % k.A. 53,1 W k.A.
100 % 50,0 W 51,6 W k.A.
59 % k.A. 34,9 W k.A.
0 % k.A. 12,4 W k.A.
- k.A. 1,2 W 2,0 W
- max. 1,0 W 1,0 W 1,0 W

Das Handbuch gibt 50 Watt (typisch) für den VX2739wm an. Unsere Messung ergibt einen geringfügig höheren Wert von 51,6 Watt bei der voreingestellten Helligkeit von 100 Prozent. Angesichts der großen Bildschirmfläche von 27 Zoll ist dies ein gutes Ergebnis. Noch vor einem Jahr wäre dieser Wert für ein derart großes Panel eher niedrig gewesen, verglichen mit den neuen und wesentlich sparsameren LED-Bildschirmen erscheint er inzwischen allerdings schon hoch.

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