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TESTBERICHT: Asus ML239H Teil 5


OSD-Menü "Color".

Das dritte Menü beinhaltet die Einstellmöglichkeiten für analoge Bildkorrekturen, Overdrive-Steuerung und Skalierungs-Funktion.

OSD-Menü "Image".

Der letzte Menüpunkt dient den übrigen Einstellungen wie Lautstärke, Sprache des OSD, Position des OSD und Werks-Reset.

OSD-Menü "System Setup".

Bildqualität

Verbaut wurde beim Asus ML239H ein IPS-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Der ML239H zeigt in der Werkseinstellung ein leicht zu helles Bild. Die Helligkeitsverteilung wirkt subjektiv gut. Die Farbdarstellung empfinden wir als nicht besonders kräftig und ein schwarzes Bild wirkt sehr hell.

Ein Testbild mit Grauverlauf weist dem ML239H gut sichtbares Banding nach. Dithering hingegen konnten wir nicht feststellen.

Foto des Grauverlaufs.

Schwarz-Töne können ab einem Wert von 3 klar vom Hintergrund differenziert werden. Gleiches trifft für Weiß-Töne zu. Hier sind Werte bis 252 gut vom Hintergrund zu unterscheiden.

Foto eines komplett schwarzen Bildes.

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